Binance hatte im vergangenen Jahr mit einigen regulatorischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Dabei beschränkten sich diese nicht auf einige Länder. Nahezu weltweit geriet Binance zunehmend unter Druck. Binance hat seitdem angekündigt, sich dafür einzusetzen, schnell alle regulatorischen Probleme zu lösen. Tatsächlich hat sich einiges gebessert. So wird in Grossbritannien zum Beispiel nicht mehr explizit vor der Nutzung von Binance gewarnt. Doch auch wenn sich Binance darum bemühte, den Standards gerecht zu werden, hatte es für Nutzer aus dem europäischen Raum einen faden Beigeschmack, denn Binance akzeptiere keinerlei SEPA-Überweisungen mehr. Nach Monaten der Wartezeit gibt es nun gute Nachrichten.

Binance gehört mit mehreren hunderttausend Kunden weltweit zu den Top-10 grössten und bekanntesten Börsen - die Nutzung der Börse ist kostenlos, es fallen lediglich Gebühren für den Kauf und Tausch von Kryptowährungen an.

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Binance führt SEPA-Überweisungen wieder ein

Die Krypto-Börse Binance gab bekannt, dass sie die SEPA-Überweisung für Kontoinhaber in Europa, acht Monate nachdem man den Dienst auf Druck der Regulierungsbehörden ausgesetzt hatte, wieder vollständig anbietet.

Laut einer gestrigen. Ankündigung haben die europäischen Nutzer von Binance – mit Ausnahme derjenigen in der Schweiz und den Niederlanden – nun Zugang zu Ein- und Auszahlungen in Euro und britischen Pfund über die Schienen des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (SEPA) und des schnellen Zahlungsdienstes (FPS). SEPA und FPS ermöglichen es Nutzern in Europa, Euro- und Pfund-Überweisungen über ihre Bankkonten zu tätigen. Binance sagte, dass die neuen Ein- und Auszahlungen über eine Partnerschaft mit dem britischen Zahlungsunternehmen Paysafe erfolgen werden.

Binance sagte auch, dass man Pläne hat, SEPA-Banküberweisungen auf seine Firmenkunden auszuweiten, da der Service derzeit auf Privatkunden beschränkt ist. Die Börse testete SEPA-Banküberweisungen erstmals im Januar in Vorbereitung auf die Einführung des vollen Service am Montag. Banküberweisungen müssen mindestens 3 EUR oder 3 GBP betragen, um die Transaktionsgebühren zu decken, fügte das Unternehmen in seiner Ankündigung hinzu.

Die Nachricht markiert die Wiederaufnahme des Fiat-On-Ramp-Zugangs für Binance in Europa nach den regulatorischen Problemen, die den Betrieb der Börse im vergangenen Jahr geprägt haben und dürfte vor allem auch einige Bedenken hinsichtlich der Regulierung der Krypto-Börsen genommen haben. Einen Effekt auf den Kurs vom BNB Token hatte diese Meldung jedoch nicht.

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