CLARITY passiert Fachkomitee: So kann der Bitcoin-Kurs profitieren

CLARITY passiert Fachkomitee: So kann der Bitcoin-Kurs profitieren Titelbild

Der CLARITY Act passierte gestern erfolgreich das Fachkomitee im Senat. Damit ist das Krypto-Gesetz einen grossen Schritt näher an seiner Verabschiedung. Der Bitcoin-Kurs reagierte mit raschen Gewinnen. CoinPro erklärt, wie massiv die langfristigen Profite für den Kryptomarkt sein dürften und welche Nachteile die neue Fassung enthält.

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CLARITY passiert Fachkomitee: Das passiert jetzt

Das US-amerikanische Krypto-Gesetz CLARITY nähert sich seiner Verabschiedung derzeit in grossen Schritten. Der Gesetzesentwurf passierte gestern erfolgreich das zuständige Fachkomitee des US-Senats.

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In einer Abstimmung des Bankenkomitees erzielte die neueste Fassung des Gesetzes ein Ergebnis von 15 Ja-Stimmen zu 9 Nein-Stimmen. 13 Mitglieder der regierenden Republikanischen Partei und zwei Mitglieder der oppositionellen Demokraten stimmten für den Entwurf. Neun Demokraten stimmten dagegen. Über die letzten Tage hatte der Ausschuss eine neue Fassung entwickelt, die einen ausreichenden Konsens für eine Verabschiedung herstellen sollte.

Der Erfolg im Bankenkomitee ist ein bedeutender Fortschritt für das Krypto-Gesetz, das sich bereits seit Frühjahr 2025 in Arbeit befindet. Monatelang scheiterte es am Widerstand des Senats, der das Gesetz mehrmals massgeblich verändert hatte.

Kryptobranche und Bankenbranche zeigten sich mit verschiedenen Fassungen wiederholt unzufrieden. Beide Industrien versuchten, gegensätzliche Ziele umzusetzen. Coinbase-Geschäftsführer Brian Armstrong, der eine wichtige Rolle für die Prägung des Gesetzes einnimmt, drohte mehrmals mit seinem Rücktritt, sollten die Abgeordneten keine angebrachte Fassung entwickeln.

Auf X bestätigte Armstrong kürzlich: Mit der inzwischen bestätigten Version ist er sehr zufrieden. Sie sei ein treffender Kompromiss.

“Heute ist ein historischer Tag für Kryptowährungen und für die Zukunft digitaler Vermögenswerte in Amerika. Ich bin dankbar für die unzähligen Stunden, die Gesetzgeber und Mitarbeiter in die Stärkung dieser Gesetzgebung investiert haben. Es ist eine grosse Verbesserung gegenüber dem Stand vom Januar”, kommentierte der 43-Jährige den Erfolg im Bankenausschuss.

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Der CLARTIY Act stellt Rechtssicherheit für grosse Teile des Kryptomarktes und der Kryptobranche dar. In den USA könnte sich die Verordnung daher als wichtiger Treiber von Innovationen erweisen. Experten vermuten, dass der Kryptomarkt ein rasantes Wachstum hinlegen könnte, sobald das Gesetz vollständig verabschiedet wurde.

Für seine Verabschiedung muss die Mehrheit des Senats die gestern bestätigte Fassung verabschieden. Sie kehrt dann zum Repräsentantenhaus zurück und muss dort ebenfalls eine Abstimmung überstehen. Zuletzt benötigt das Gesetz die Unterschrift des US-Präsidenten Donald Trump.

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So stark könnte der Bitcoin-Kurs von CLARITY profitieren

Sollte der CLARITY Act vollständig verabschiedet werden und in Kraft treten, dürfte der Bitcoin-Kurs davon massiv profitieren. Im Optimalfall würde CLARITY noch vor dem Ende des Sommers die nötige Zustimmung des Kongresses erhalten und den Gesetzgebungsprozess erfolgreich beenden.

Das Krypto-Gesetz würde laut Mercuryo dann bereits 2027 in Kraft treten. Der Bitcoin-Kurs könnte direkt nach seiner Verabschiedung im Kongress positiv reagieren und rasche Gewinne verzeichnen. Krypto-Experte Arthur Hayes erwartet bis zum Ende des Jahres 2026 einen Bitcoin-Preis von bis zu 145.000 US-Dollar.

  • bitcoin
  • Bitcoin
    (BTC)
  • Preis
    $79,204.00
  • Marktkapitalisierung
    $1.59 T

Dies würde eine Wertsteigerung um 80 Prozent ausgehend vom aktuellen Marktwert bedeuten, der zum Redaktionsschluss bei 80.383 US-Dollar liegt. Schon gestern zeigte BTC kurzzeitig eine euphorische Preisentwicklung als Reaktion auf die Abstimmung des Bankenausschusses. Anleger achten also auf die Entstehung der Krypto-Verordnung. Bitcoin erhält dadurch deutliches Aufwärtspotenzial.

BTC schoss gestern Nachmittag von 79.000 US-Dollar auf 81.800 US-Dollar. Die Gewinne um 3,50 Prozent waren spürbar auf den Erfolg des CLARITY Acts zurückzuführen.

X-Nutzer Bark hält CLARITY für einen der wichtigsten Katalysatoren in den nächsten Monaten, die gemeinsam eine Bitcoin-Kursrallye verursachen könnten. Parallel zu CLARITY wirkt sich möglicherweise auch der neue FED-Vorsitzende Kevin Warsh positiv aus.

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Warsh gilt als Unterstützer Trumps, der voraussichtlich die gewünschte Währungspolitik des US-Präsidenten umsetzt und die US-Leitzinsen drastisch senkt. Dadurch könnte die Inflation zunehmen und Krypto weiter stärken. Auch Annäherungen zwischen den USA und China sorgen möglicherweise für frischen Aufwind.

Darum bleibt das US-Krypto-Gesetz umstritten

In der Krypto-Szene bleibt das US-Krypto-Gesetz umstritten. Die neueste Fassung scheint in einer wichtigen Frage die Position der Bankenbranche zu beziehen. So verbietet sie die Auszahlung von Zinsen auf gehaltene Stablecoins.

Geschäftsbanken hatten diese Veränderung erwirkt, da sie existenzielle Nachteile befürchten, sollte ihren Sparkonten ein potenter Wettbewerber durch Stablecoins entstehen. Allerdings bleiben Belohnungen, die auf Aktivitäten basieren, weiterhin legal. Fraglich bleibt bislang, ob dies als praktisches Schlupfloch dienen wird.

“Der Streit um den CLARITY Act ist nun BEIGELEGT. Zinsen auf Stablecoins sind VERBOTEN. Belohnungen sind WEITERHIN ERLAUBT”, schreibt Crypto Rover auf X.

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Das Verbot wird sich in der Praxis ausschliesslich auf regulierte Anbieter auswirken. DeFi-Plattformen, die ihren Nutzern Renditen auf Stablecoins auszahlen, werden von keinen Einschränkungen getroffen.

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