Cardano ist eine Blockchain und Kryptowährung, die sich seit ihrer Entstehung auf den Top-Rängen des Kryptomarktes aufhält, obwohl ihre Entwicklung nur sehr schwerfällig voranschreitet. Zugleich stösst das Projekt in der Krypto-Szene noch immer auf viel Ablehnung. CoinPro verrät dir, warum Unterstützer so viel Hoffnung in ADA setzen.

Jetzt Bitvavo bei Bitvavo handeln:

Europäische Börse mit EU-Lizenz (MiCA)

über 180 Kryptowährungen

10 Euro Anmeldebonus

  • Einzahlung via PayPal
  • Staking verfügbar
  • niedrige Gebühren
Jetzt Cardano handeln

Cardano erklärt: Die Grundlagen

Cardano wurde als Smart Contract Plattform erstmals 2015 angekündigt, startete schliesslich 2017 und besitzt erst seit dem 12. September 2021 eine Smart Contract-Funktionalität. Das Projekt konzentriert sich auf den DeFi-Bereich. Probleme, die man beim Vorreiter Ethereum erkannte, will Cardano dort lösen.

Was ist Cardano?

Cardano ist eine Blockchain, die als Smart Contract Plattform dient. Damit liegt das Projekt in direkter Konkurrenz zu Ethereum. Ziel ist es, als Basis für dezentrale Anwendungen zu dienen. Dafür ist eine Smart Contract-Funktionalität notwendig.

Die Macher bezeichnen das Projekt gern als “Blockchain der dritten Generation”. Es sei besonders professionell entwickelt und innovativ. Damit stellt man sich direkt über Bitcoin und Ethereum, die man der ersten und zweiten Generation zurechnet.

Es handelt sich um quelloffene Software. Im Hintergrund von Cardano stehen zwei zentrale Unternehmen: Einerseits die Input Output Global (früher Input Output Hongkong). Diese ist für einen Grossteil der Entwicklungsarbeit zuständig. Aufgrund der quelloffenen Natur kann aber jede Person freiwillige Mitarbeit leisten.

Andererseits besteht die Firma Emurgo. Sie entwickelt Lösungen für Geschäftskunden und ist für das Marketing zuständig. Beide Unternehmen sind profitorientiert und beschäftigen zusammen mehrere hundert Mitarbeiter. Die in Zug ansässige Cardano Stiftung beschäftigt über hundert Mitarbeiter und administriert die Entwicklung des Projekts. Die Blockchain basiert auf einem Proof of Stake-Konsensmechanismus namens Ouroboros.

Wer hat Cardano erfunden?

Cardano ist eine Erfindung des Ethereum-Mitgründers Charles Hoskinson. Der US-amerikanische Programmierer wollte aus ETH ein profitorientiertes Unternehmen machen, das Investitionen von Geldgebern wie Risikokapitalgesellschaften einsammelt. Ethereum-Initiator Vitalik Buterin lehnte diese Idee hingegen strikt ab.

2014, nur Monate, nachdem die Arbeit an Ethereum 2013 begonnen hatte, verliess Hoskinson das Team um ETH bereits wieder. Anschliessend sei er zutiefst frustriert darüber gewesen, dass man zu keinem Konsens gekommen sei. Sein Kollege Jeremy Wood konnte Hoskinson im gleichen Jahr noch motivieren, die Arbeit an einem neuen, eigenen Projekt aufzunehmen.

So gründeten die beiden Entwickler das Studio Input Output. Hoskinson begann die Entwicklung des Projekts 2015. 2017 folgte die vollständige Veröffentlichung.

Was ist ADA?

ADA ist die native Kryptowährung der Cardano-Blockchain sowie deren Abkürzung (Ticker). Oft bezeichnet man diese synonym ebenfalls als Cardano. Da diese nach dem Prinzip des Proof of Stake funktioniert, entstand die Maximalversorgung von 45 Milliarden ADA bereits im Genesis Block.

Die Umlaufversorgung ist allerdings niedriger. Aktuell liegt sie bei rund 36 Milliarden. Die restlichen Coins werden über viele Jahre hinweg an Staker ausgeschüttet. Cardanos Umlaufversorgung erreicht voraussichtlich in über 100 Jahren ihren Höchstwert.

Bei einem ICO von September 2015 bis Dezember 2016 verkaufte das zuständige Unternehmen Attain 57,6 Prozent der Maximalversorgung, also fast 26 Milliarden ADA. Zum Ende des Verkaufs nahm man so 62,2 Millionen US-Dollar ein.

Da die Bezahlung in Bitcoin erfolgte, kam eine Summe von 108’844,5 BTC zusammen. Rund 8’200 BTC davon kamen der Cardano Stiftung zugute, während der Rest an die IOG und Emurgo ging.

Der Cardano Genesis Block verteilte zudem 648 Millionen Coins an die Cardano Stiftung. Weitere zwei Milliarden ADA gingen an Emurgo und knapp 2,5 Milliarden an Input Output. Summiert fast 5,2 Milliarden ADA.

Jedes Jahr fliesst ein Teil ADA aus einer Reserve an die Cardano Treasury (auch Pot genannt). In der Reserve befinden sich noch rund 9 Milliarden Coins. Dies sind die letzten, noch nicht im Umlauf befindlichen Coins.

Wie funktioniert Cardano? Anwendungsfälle von ADA

Wie funktioniert Cardano überhaupt und welche Anwendungsfälle gibt es für ADA? Tatsächlich geht die Kryptowährung seit ihrem Start einige Wege anders als die Vorreiter Bitcoin und Ethereum. Die ADA-Blockchain beruht auf einer Struktur, die sich aus zwei verschiedenen Ebenen zusammensetzt. Man spricht vom CSL und CCL.

CSL steht für Cardano Settlement Layer. Diese Ebene prozessiert alle Zahlungen. CCL steht für Cardano Computation Layer. Sie führt die Smart Contracts aus. Die Entwickler wollen letztere Ebene besonders dynamisch und flexibel halten. So soll ein möglichst breites Spektrum an dApps entstehen können.

Cardano Settlement Layer Computation Layer
Die Funktionsweise von Cardano verbildlicht. CSL und CCL bilden eine gemeinsame Schnittstelle. Quelle: Cardanesia.com

Eine weitere technische Besonderheit zeichnet ADA aus. Die Blockchain teilt Gelder in UTXOs und bleibt dadurch dem Vorbild des Bitcoins treu. Da diese allerdings Probleme bei der Realisierung von Skripten verursachten, verwarf Ethereum die UTXOs und nutzt stattdessen ein klassisches Kontomodell.

Dieses gilt wiederum als anfälliger für Double Spending. Cardano erschuf mit den Extended UTXOs ein Prinzip, das auf der Vorlage des Bitcoins basiert, Smart Contracts aber dennoch verarbeiten kann.

Smart Contracts und die Cardano-Blockchain

Als DeFi-Blockchain benötigt Cardano natürlich Smart Contracts. Ohne diese lassen sich keine dApps errichten. Obwohl ADA bereits 2017 veröffentlicht wurde, ging die Programmierebene namens Plutus allerdings erst am 12. September 2021 an den Start.

Plutus ist aber nicht nur der Name des EVM-Äquivalents, sondern bezeichnet gleichzeitig auch die für die Skripte genutzte Programmiersprache. Plutus baut auf der Programmiersprache Haskell auf, die auf Präzision ausgelegt ist. Für weniger technische Enthusiasten gibt es zudem Marlowe, eine domänenspezifische Sprache, die es jedem Benutzer ermöglicht, seine eigenen Smart Contracts zu erstellen und zu testen, ohne erweiterte Programmierfunktionen zu benötigen.

Was sind Cardano dApps?

“Cardano dApps” steht für dezentrale Anwendungen auf Cardano. Es handelt sich dabei um Webseiten, deren zugrunde liegende Protokolle dezentral über die ADA-Blockchain fungieren.

Für das Ökosystem einer Smart Contract Plattform sind dApps von entscheidender Bedeutung. Zu den bekanntesten dApps auf Cardano zählt der dezentrale Handelsplatz Minswap. Vergleichbare Blockchains haben im Web3 allerdings deutlich mehr Erfolg als ADA. Gemessen an der eingeschlossenen Geldmenge (TVL) liegt Cardano weiterhin spürbar hinter den führenden Plattformen.

Wofür kann man Cardano verwenden? Mögliche Anwendungsfälle

Natürlich kann ADA wie Bitcoin als vertrauensloses Zahlungsmittel verwendet werden. Mit einem Durchsatz von rund 250 Transaktionen pro Sekunde erfüllt ADA diese Aufgabe sogar vergleichsweise schnell und kostengünstig.

Das Hauptziel der Blockchain liegt bei der Errichtung des Web3. Dezentrale Anwendungen sollen auf ADA bauen. Viele verschiedene Krypto-Projekte konkurrieren in diesem Feld. Cardano gilt dabei allerdings als eine der vielversprechendsten Plattformen. Über die vergangenen Jahre erarbeitete man sich eine Reputation als zuverlässig und stabil. Gleichzeitig beklagen Nutzer oft eine schwerfällige Entwicklung.

Cardano Staking

Cardano Staking ermöglicht den Haltern von ADA ein vollkommen passives Einkommen, das in der Regel im niedrigen einstelligen Prozentbereich pro Jahr liegt. Wer seine ADA im Staking anlegt, muss bis zum Start der nächsten Epoche warten, damit der Betrag in den Staking-Pool einfliesst. Bei ADA dauert eine Epoche fünf Tage. Nutzer können ihre Kryptowährung also innerhalb kurzer Zeit anlegen.

ADA bietet Nutzern eine einfache Möglichkeit, einen eigenen Staking Pool zu betreiben. Dafür braucht es lediglich einen eigenen Netzknoten, der zuverlässige Onlinezeiten hat, und die technischen Fähigkeiten zur Verwaltung des Nodes.

Anders als bei Ethereum ist eine Mindesteinzahlung an Coins hier nicht nötig. Folgerichtig droht ineffektiven oder bösartigen Validatoren kein Slashing. Die Entwickler selbst glauben, Slashing auf ADA ist nicht nötig, da die Dezentralisierung des Netzwerks durch die einfache Bereitstellung des Stakings so enorm ist, dass ein Angriff nicht gewinnbringend und ein ineffektiver Validator schlicht egal ist. So heisst es:

Darüber hinaus ist das Cardano-Ökosystem sehr inklusiv und die Delegatoren haben die Kontrolle über ihre Coins und können ihre Entscheidungen bezüglich der Delegation kostengünstig ändern.

Zusätzlich existiert beim Staking von ADA keine Sperrfrist. Wer mit dem Staking aufhören will, kann das unverzüglich tun und erhält sofort den Zugriff auf die eigenen Wertanlagen.

Die Beteiligung am Staking ist hoch. Aktuell sind über 60 Prozent der Umlaufversorgung über mehr als 3’000 Staking Pools delegiert. Mit dieser breiten Verteilung ist die Strategie der Dezentralisierung durchaus effektiv.

Was ist eine Cardano Era? Was besagt die Roadmap?

ADA unterteilt seine Entwicklung in fünf verschiedene Segmente. Diese nennt man Era (Ära). In jedem dieser Abschnitte konzentrieren sich die verantwortlichen Programmierer auf bestimmte Elemente.

Die Cardano Roadmap umfasst die Ären Byron (technische Grundlagen), Shelley (Dezentralisierung), Goguen (Smart Contracts), Basho (Skalierung) und Voltaire (Verwaltung). Jede Ära der Roadmap ist nach einer intellektuellen Persönlichkeit benannt.

Cardano Development Eras
Die einzelnen Ären der Cardano Roadmap.

Byron legte ab 2017 das Fundament und ermöglichte erstmals den Transfer von ADA. Die Shelley-Ära startete am 29. Juli 2020 und stellte das Netzwerk auf den Proof-of-Stake-Konsens um. Im Mittelpunkt stand die Dezentralisierung, also die Verteilung der Knoten auf eine heterogene Gruppe von Teilnehmern statt auf eine kleine zentrale Gruppe. Seit seiner Einführung führte Shelley zwei grosse Hard Forks ein, Allegra und Mary. Allegra brachte einen Token-Sperrmechanismus, Mary die Unterstützung für eigene Token auf der Cardano-Blockchain, einschliesslich nicht fungibler Token (NFTs).

Mit der Goguen-Ära folgten die Smart Contracts. Der entscheidende Schritt war der Alonzo-Hardfork am 12. September 2021. Dieses Update bedeutete das Ende der Shelley-Ära und den Beginn der Goguen-Phase. Erst damit konnte jeder seine eigenen Smart Contracts auf der Cardano-Blockchain erstellen und bereitstellen und so den Weg für native dezentrale Anwendungen ebnen.

Die Basho-Ära widmet sich der Leistung und Skalierung. Ein zentraler Meilenstein war das Vasil Upgrade. Das Vasil Upgrade, auch als Hardfork bezeichnet, ist eine umfangreiche Verbesserung der Cardano-Blockchain. Den Namen Vasil trägt das bedeutsame Upgrade zu Ehren des verstorbenen bulgarischen Cardano-Unterstützers Vasil Dabov. Der Cardano Vasil Hardfork fand am 22. September 2022 statt. Kurzgefasst war das Ziel von Vasil eine Verbesserung des Durchsatzes des Cardano-Netzwerks und die Erweiterung der Fähigkeiten von Plutus. Hinzu kam das sogenannte Diffusion Pipelining, durch das sich die Blockausbreitungszeit verkürzt. Zur Basho-Ära gehört zudem die Layer-2-Lösung Hydra, die den Durchsatz langfristig deutlich erhöhen soll.

Voltaire ist die aktuelle und letzte geplante Ära. Sie übergibt die Kontrolle über das Netzwerk von den Entwicklern an die Gemeinschaft der ADA-Halter. Der Chang-Hard-Fork am 1. September 2024 leitete diese Phase ein und brachte die ersten Governance-Funktionen auf das Mainnet. Mit dem Plomin-Hard-Fork Anfang 2025 wurde die dezentrale Governance vollständig aktiviert. Grundlage ist der Verbesserungsvorschlag CIP-1694, über den jeder ADA-Halter an Netzwerkentscheidungen mitwirken kann. Die Governance verteilt sich auf drei Gruppen: delegierte Vertreter (DReps), die im Namen der ADA-Halter abstimmen, die Betreiber der Staking Pools, die das Netzwerk sichern, und ein Verfassungskomitee, das die Einhaltung der 2025 ratifizierten Cardano-Verfassung prüft. Finanziert wird die weitere Entwicklung über das Schatzsystem.

Die Zukunft von Cardano: Prognose für den weiteren ADA-Kurs

Nicht umsonst konnte sich Cardano über die letzten Jahre konstant unter den grössten Kryptowährungen halten. Die Hoffnung auf das Projekt ist unter vielen Investoren weiterhin gross. Schuld daran ist vor allem die Reputation des Krypto-Veteranen und Gründers Charles Hoskinson.

Viele Nutzer achten ADA für seine Zuverlässigkeit. Die Entwickler legen viel Wert auf Qualität und nehmen sich für ihre Arbeit die nötige Zeit. Unter den DeFi-Blockchains kann das Projekt daher möglicherweise auch in Zukunft einen der vorderen Ränge behalten.

Analysten glauben, dass ADA einer von Ethereums härtesten Konkurrenten im Kampf um die Vormachtstellung im Web3 sein könnte. Kritiker betonen, dass es Cardano bislang nicht gelungen ist, einen wesentlichen Teil des DeFi-Marktes zu erobern. Auch der ADA-Kurs hat sich seit dem Allzeithoch von Anfang September 2021 deutlich nach unten entwickelt.

Cardano Kurs-Prognose

Wie kann ich Cardano kaufen?

Da ADA eine der grössten Kryptowährungen ist, lässt sich der Coin auf beinahe jeder Krypto-Börse erwerben. CoinPro empfiehlt hierfür beispielsweise die Angebote von Bitvavo und Bitpanda. Beide Handelsplattformen sind am Markt etabliert und im DACH-Raum reguliert. Nutzer können dort ihre Fiatwährungen einzahlen und müssen für den Erwerb der Kryptowährung nur sehr geringe Gebühren entrichten.

Jetzt Bitvavo bei Bitvavo handeln:

Europäische Börse mit EU-Lizenz (MiCA)

über 180 Kryptowährungen

10 Euro Anmeldebonus

  • Einzahlung via PayPal
  • Staking verfügbar
  • niedrige Gebühren
Jetzt Cardano handeln

Weniger populär ist ADA auf P2P-Marktplätzen. Ein einfacher Krypto-zu-Krypto-Trade ist auf vielen Swappern möglich. Neulinge können CoinPros Anleitung nutzen: Cardano kaufen.

Fazit

Cardano ist eine Proof-of-Stake-Blockchain und Smart-Contract-Plattform, die der Ethereum-Mitgründer Charles Hoskinson 2015 ins Leben rief. Das Projekt setzt auf einen wissenschaftlichen Entwicklungsansatz und hat seine Roadmap über die Ären Byron, Shelley, Goguen, Basho und Voltaire abgearbeitet. Mit dem Chang-Hard-Fork 2024 und dem Plomin-Hard-Fork 2025 hat Cardano eine vollständige On-Chain-Governance erreicht. Das Projekt überzeugt durch Zuverlässigkeit und ein hohes Mass an Dezentralisierung, kämpft aber weiterhin mit langsamer Entwicklung und einem im Branchenvergleich kleinen DeFi-Ökosystem.

Häufig gestellte Fragen Zu Cardano (ADA)

Beide Krypto-Projekte repräsentieren eine Blockchain mit eigener Kryptowährung, die stark miteinander konkurrieren. Unterschiede beschränken sich auch technologische Umsetzungen. Cardano setzt seit seiner Entstehung auf Proof of Stake und UTXOs. Dahinter verbergen sich zwei profitorientierte Unternehmen. Ethereum setzte zunächst auf Proof of Work und ein Kontomodell. ETH lehnt Geldgeber der Finanzwelt ab.
Viele Nutzer glauben an ADA als eine sinnvolle Investition. Eine Kursentwicklung lässt sich niemals voraussagen. Personen, die eine freie Währung verwenden möchten, können dafür beispielsweise ADA wählen und dadurch gleichzeitig den Zugang zu dezentralen Anwendungen erlangen.
Als Smart Contract Plattform ist Cardano im umkämpftesten Feld unter den Kryptowährungen. Der ärgste Konkurrent ist Vorreiter Ethereum, doch auch BNB, Solana, Polkadot und jede weitere Layer-1 Blockchain mit Smart Contracts steht in Konkurrenz.
Cardano verwendete früh den noch immer stark umstrittenen Proof of Stake Konsensmechanismus. Unter Krypto-Fundamentalisten gilt dieser als zu unsicher, da er die Aufgaben des Netzwerks anhand der Geldmenge der Nutzer vergibt. Aufgrund des enormen Einflusses von Input Output und Emurgo gilt das Krypto-Projekt als vergleichsweise stark zentralisiert. Erschwerend kommt hinzu, dass die Macher die Integration von Risikokapital befürworten.

Jetzt Beitrag teilen