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Goldman Sachs Analysen: Im momentanen Dip sollte man Bitcoin kaufen

von Paul

Die eigentlich als Bitcoin-Skeptiker bekannten Goldman Sachs Verantwortlichen empfehlen etwas überraschend den Kauf von Bitcoin im momentanen Dip.

Goldman Sachs Analysen: Im momentanen Dip sollte man Bitcoin kaufen

Wer hätte das gedacht: Die Bitcoin-Skeptiker von Goldman Sachs empfehlen den Kauf von Bitcoin in der momentanen Dip-Phase. So sein der Bitcoin-Preis laut Analysten der Goldman Sachs Securities Division eine erstklassige Kaufgelegenheit.

Dies wurde jetzt in  einer Mitteilung an die Anleger skizziert. So sehen die Analysten von Goldman Sachs einen starken Aufwärtstrend für den langfristigen Bitcoin-Preis. Die Note behauptet, BTC stehe möglicherweise kurz vor einer weiteren Preisexplosion, ähnlich dem Anstieg um 200 Prozent, den wir Anfang dieses Jahres verzeichneten.

Als kurzfristiges Ziel bei knapp 14.000 Dollar pro BTC?

In der Goldman Sachs-Notiz, die von Su Zhu, CEO von Three Arrows Capital, auf Twitter geteilt wurde, wurde ein kurzfristiges Bitcoin-Kursziel von 13.971 US-Dollar festgelegt. Wenn dies zutrifft, wäre dies der Höchststand des Bitcoin im laufenden Jahr.

Wichtig ist der Hinweis, dass die Analyse von Goldman Sachs auf dem sog. CMI-Bitcoin-Futures-Markt basiert. Daher die Lücken in der Grafik für Wochenenden, wenn die Terminmärkte geschlossen sind. Die Note von Goldman Sachse richtet sich daher direkt an institutionelle Anleger.

Die Empfehlung findet sich im oben genannten Tweet.

Langfristig steht Bitcoin auf Kaufen

Für diejenigen, die auf lange Sicht schauen, bietet Bitcoin eine starke Kaufgelegenheit zu aktuellen Preisen. Goldman Sachs sagte, ein Pullback unter 13.000 Dollar sei ein Anzeichen für eine Akkumulation. Der Hinweis deutet darauf hin, dass eine weitere Preisexplosion, ähnlich wie in der ersten Jahreshälfte 2019, bevorstehen könnte. Basierend für diese Prognose ist die Elliot-Wellen-Theorie, die auch psychologische Aspekte des Käuferverhaltens mit ein zu berechnen versucht.

zu den aktuellen Kursen von Bitcoin und Co.

Die jetzige Situation erinnere auch etwas an den historischen Bullrun von 2017. Denn auch damals durchlief der Bitcoin-Kurs zahlreiche solcher Retracements. Der Kauf des Bitcoin-Dip während eines Bullenmarkts war lange Zeit eine profitable Strategie.

Goldman Sachs?

Da war doch was. Ja, genau. in der Vergangenheit haben sich immer wieder hochstehende Verantwortliche skeptisch und teilweise sehr harsch ablehnend zu Bitcoin und Kryptowährungen geäussert. Daher überrascht diese Note doch sehr. Auch wenn dies eintreffen sollte, geht es ja immer noch um den Klassenfeind Bitcoin. Findet dort ein Umdenken statt?

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