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VPN und Kryptowährungen – ein sicheres Gespann für jeden Nutzenden

von Redaktion CoinPro.ch

Bei Transaktionen von digitalen Währungen warnen Experten vor Sicherheitsrisiken – hier kann der Einsatz von VPN Software helfen.

VPN als Projektion an eine Wand

Sicherheit ist und bleibt ein zentrales Thema für alle, die regelmässig im Sektor der Kryptowährungen tätig sind. Dabei geht es nicht nur um Berichte über Hackerangriffe auf Kryptobörsen, bei denen immer wieder Kundengelder abhanden kommen. Auch und gerade im Zusammenhang mit Transaktionen in digitalen Währungen wie Ethereum oder Bitcoin warnen Experten vor technischen Gefahren – etwa durch Phishing oder Malware. Zugleich aber legen viele Nutzer im Zusammenhang mit Überweisungen, Käufen und Verkäufen Wert auf Anonymität. Zwar gibt es durchaus verschiedene Programme und Möglichkeiten zur Absicherung des eigenen Netzwerks. Trotzdem bleiben in vielen Fällen Risiken und Sicherheitslücken bestehen. Nicht jeder Dienstleister und Entwickler hält, was er verspricht.

Viele Kryptoprofis raten dringend zum Einsatz von VPN-Lösungen – NordVPN geniesst diesbezüglich weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Nicht nur, aber vor allem für all jene, die ihre Aktivitäten im Bereich der Kryptowährungen bestmöglich und unter Einsatz modernster digitaler Mechanismen schützen möchten. Der Installationsaufwand ist gering, der Nutzen umso grösser.

Was steckt hinter dem Begriff VPN?

Das Akronym VPN steht für Virtual Private Network. Dahinter verbirgt sich ein privates Netzwerk, welches Nutzer in ein eigentlich öffentliches System einbinden können. VPNs sind dann selbst Teil dieses öffentlichen Netzwerks. Anbieter wie Nordvpn verschlüsseln alle empfangenen und gesendeten Daten – Insider sprechen auch davon, dass Informationen „maskiert“ werden. Der offensichtliche Vorteil von VPN-Programmen besteht darin, dass IP-Adressen der Anwender nicht ersichtlich ist. So ist nicht nachvollziehbar, wer Daten-Absender oder -Empfänger ist. Das Verschleiern der Identität und Quelle sorgt dafür, dass das Nutzungsverhalten im WWW tatsächlich anonym bleibt.

Wenngleich viele Entwickler digitaler Krypto-Netzwerke mit vorbildlicher Anonymität werben, ist dies bei genauerer Betrachtung nicht immer zutreffend. Das Verbergen der eigenen Identität können sich Kryptofans insbesondere zunutze machen, um geografische Restriktionen ausser Kraft zu setzen.

Anbieter: NordVPN

Ein Beispiel:

Die Rechtsprechung mit Blick auf Kryptowährungen variiert in Ländern weltweit. Dies hat oft die Folge, dass ausländische Interessenten aus juristischen Gründen keinen Zugriff auf viele regional beschränkte Börsen und Handelsplattformen haben – die Zugriffsverweigerung erfolgt auf Basis der IP-Adresse. Eben diese aber ist in einem VPN nicht einsehbar.

VPN – hohe Sicherheit im Krypto-Universum zum fairen Preis

Und es kommt noch besser: Über ein VPN können Krypto-Anleger ihre IP-Adresse dem Standort der bevorzugten Börsen entsprechen auswählen. Trotzdem hinterlassen VPN-Nutzer keine digitalen Spuren, die rechtliche Folgen haben könnten. In Verbindung mit Angeboten von NordVPN profitieren Nutzer zudem von einer gezielten Unterstützung für Kryptozahlungen. VPNs allgemein sind der ideale Ansatz, um Krypto-Handelsaktivitäten in der digitalen Welt sicher, effizient und unerkannt abzuwickeln. Der Schutzschild für die individuelle Krypto-Privatsphäre über tausende Server rund um den Globus verursacht dabei nicht einmal hohe laufende Kosten.

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