Der Bitcoin Kurs fiel in der letzten Nacht binnen drei Stunden um rund vier Prozent auf bis zu 46.750 US-Dollar. Dennoch hoffen viele auf einen deutlichen Bitcoin Kurs Anstieg.

Wird der Bitcoin Kurs dieses Jahr noch 100.000 US-Dollar erreichen? Der CEO und Gründer von SkyBridge Capital, Anthony Scaramucci, hat sich in einem Interview mit Cointelegraph zu einem möglichen sechsstelligen Bitcoin Kurs geäußert und glaubt, dass Bitcoin (BTC) noch vor Ende des Jahres die Marke von 100.000 US-Dollar erreichen kann.

«Die Quintessenz ist, dass es ein begrenztes und festes Angebot an Bitcoin gibt und die Nachfrage jeden Monat exponentiell steigt. Solange ich das sehe, sehe ich diese Preise steigen. Wir werden also bei dem Preisziel von 100.000 Dollar bleiben», wird Scaramucci zitiert.

Lange Zeit stand Scaramucci dem Bitcoin skeptisch gegenüber. Mittlerweile hat er seine Ansicht geändert. So legte er über die SkyBridge Capital im Jahr 2020 einen BTC-Fonds mit 25 Millionen US-Dollar auf. Im Laufe der Zeit hätte man die Bestände auf rund 650 bis 700 Millionen US-Dollar aufgestockt, so Scaramucci.

Scaramucci ist sich mittlerweile sicher, dass der Bitcoin schneller wachsen wird als Unternehmen wie Google, Facebook oder Amazon. Dabei sind dies Unternehmen, die selbst im Zuge der Digitalisierung in den letzten Jahren enorm gewachsen sind und zu den wertvollsten Unternehmen der Welt gehören.

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Welche Aspekte könnten den Bitcoin Kurs beeinflussen?

Der Bitcoin Kurs konnte sich im Rahmen der negativen Schlagzeilen aus China dennoch lange Zeit oberhalb der 30.000 US-Dollar halten und im August eine starke Rallye hinlegen. Trotz einer längeren Konsolidierungsphase stieg die Anzahl der Nutzer im Bitcoin-Netzwerk in den letzten Monaten stark an.

Das heisst, dass immer mehr Menschen auch abseits eines Aufwärtstrends in den Bitcoin investieren. Zudem steigt die Anzahl an Wallets, die ihre Bitcoin langfristig zu halten scheinen. Das sind wichtige Aspekte, die langfristig sehr wichtig für den Bitcoin sind.

Von grosser Bedeutung dürfte zudem der 7. September 2021. An diesem Tag wird der Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel in El Salvador eingeführt. Viele stellten sich die Frage, ob sich die digitale Währung im mittelamerikanischen Land durchsetzen kann. Bitcoin wird eher als das digitale Äquivalent zu Gold betrachtet. Viele halten den Bitcoin nicht geeignet, um als ein echtes Zahlungsmittel zu fungieren. Viele andere Kryptowährungen kommen zudem mit weniger Gebühren und einer schnelleren Transaktionsgeschwindigkeit aus.

Zudem investieren immer mehr Unternehmen in Kryptowährungen wie den Bitcoin. Auch der Tech-Gigant Apple und die Einzelhandelsriesen Amazon und Walmart suchen nach Führungskräften mit Krypto-Expertise. Ebenfalls bullisch, wenn die Unternehmen tatsächlich in Kryptos einsteigen sollten.

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