Bitcoin-Kurs explodiert über 71.000 US-Dollar: So massiv gewinnt BTC

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Der Bitcoin-Kurs explodiert. Im Tagestrend legt die Kryptowährung um 6,10 Prozent zu. Erstmals seit Anfang Februar steigt BTC über 71.000 US-Dollar. Das Besondere: Der Nahostkonflikt scheint sich aktuell als Preistreiber zu bewähren.

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Bitcoin-Kurs explodiert über 71.000 US-Dollar: So massiv gewinnt BTC

Der Bitcoin-Kurs explodiert im Tagestrend. Über die letzten 24 Stunden steigt Bitcoins Marktwert um 6,10 Prozent auf 71.088 US-Dollar. Im Wochentrend summieren sich die Kursgewinne so bereits auf 8,70 Prozent.

  • bitcoin
  • Bitcoin
    (BTC)
  • Preis
    $73,310.00
  • Marktkapitalisierung
    $1.47 T

Der Vermögensverwalter CoinShares stellte gestern bereits in einem Marktkommentar fest, dass es der Bitcoin ist, der die aktuell positive Entwicklung des Kryptomarkts anführt. Diesem Vorbild folgen auch viele weitere Kryptowährungen. So konnte der gesamte Kryptomarkt über die letzten 24 Stunden bereits um 5,17 Prozent wachsen.

Zwar konnte der Gesamtwert des Kryptomarkts seit gestern auf 2,41 Billionen US-Dollar steigen, dennoch sei die Stimmung laut CMC Crypto Fear & Greed Index gesunken. Gestern wertete der Index das Sentiment noch mit 20 von 100 Punkten, heute sank die Wertung auf 19 Punkte. Der Markt befinde sich demnach wieder in “extremer Furcht”.

Warum steigt der Bitcoin-Kurs während des Iran-Kriegs so stark?

Es bleibt die Frage: Warum steigt der Bitcoin-Kurs ausgerechnet während des Iran-Kriegs so stark? Dass es der grössten Kryptowährung gelingt, von einem militärischen Konflikt zu profitieren, ist ungewöhnlich. Während wachsender internationaler Spannungen reagiert BTC üblicherweise mit Kursverlusten. Anleger zeigen Unsicherheit.

Der Konflikt zwischen Israel, den USA und dem Iran, verursachte geopolitische Schockwellen, die zwar die Finanzmärkte erschütterten, dem Kryptomarkt aber augenscheinlich zu neuer Bedeutung verhalfen.

Augenscheinlich gelten Bitcoin und Co. als sicherer Hafen. Anleger scheinen zunehmend auf Kryptowährungen zu setzen, um sich den Verwerfungen des Krieges zu entziehen. Schon gestern hatte CoinPro über das Phänomen berichtet. Dabei fiel auf, dass besonders im Iran die Krypto-Aktivitäten rasant zunahmen.

So zahlten iranische Krypto-Börsen 873 Prozent mehr BTC aus als bisher im Kalenderjahr 2026 üblich. Blockchain-Analysten stellten fest, dass in drei Tagen Bitcoin im Wert von 10,3 Millionen US-Dollar von Handelsplattformen abgeflossen waren. Es ist denkbar, dass hinter diesen Transaktionen iranische Bürger stecken, die ihr Geld in Sicherheit bringen.

Während Fiatwährungen in Krisenzeiten dramatische Wertentwicklungen hinlegen können, ist ein kompletter Niedergang einer Kryptowährung wie Bitcoin deutlich unwahrscheinlicher. Nutzer bleiben dank BTC nicht nur liquide, auch das Zahlungssystem funktioniert fort, während klassische Zahlungdienste während des Krieges eingeschränkt werden könnten.

Der Krieg im Iran vertieft die Bedeutung von Bitcoin und Co. als zuverlässige Wertspeicher. Die Unabhängigkeit von staatlichen Akteuren sowie ihre Neutralität führen zur Popularisierung der Blockchains.

Gleichzeitig könnte sich ein Aufwärtstrend unabhängig vom Konflikt abspielen. Möglicherweise konsolidierte sich der Bitcoin lang genug unter 70.000 US-Dollar, um eine frische Kursrallye zu starten. Institutionelle Investoren kauften über die vergangenen Tage merklich nach.

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