BlackRock CEO sieht einzigartigen Mehrwert in Tokenisierung von ETH: Ethereum ETFs im Anmarsch?

BlackRock Darum glaubt CEO Larry Fink an Bitcoin Titelbild

Im Spannungsfeld der Diskussionen um einen Ethereum ETF hat Larry Fink, CEO von BlackRock, in einem CNBC Interview seine positive Haltung zum Ausdruck gebracht. Während die SEC Bedenken hinsichtlich der Einstufung von Ethereum als Wertpapier hat, sieht Fink den Ethereum ETF als wertvollen Schritt auf dem Weg zur Tokenisierung – einem Prozess, den er als die Zukunft der Finanztechnologie ansieht.

Fink erkennt in einem Ethereum ETF nicht nur ein weiteres Anlageprodukt, sondern einen Meilenstein auf dem Weg zur umfassenden Tokenisierung von Vermögenswerten. Er sieht in der Blockchain-Technologie, auf der Ethereum basiert, das Potenzial, den Weg für innovative Finanzinstrumente zu ebnen.

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BlackRock CEO sieht Zukunft in Ethereum ETFs und Tokenisierung

Die Tokenisierung bezieht sich auf die Umwandlung von Rechten an einem Vermögenswert in ein digitales Token auf einer Blockchain. Dies vereinfacht den Handel und die Verwaltung von Vermögenswerten und ermöglicht eine grössere Flexibilität und Effizienz im Vergleich zu traditionellen Methoden.

Die Unterstützung eines Schwergewichts wie BlackRock könnte das Vertrauen anderer institutioneller Investoren in ETFs und die zugrundeliegende Technologie stärken. Finks Aussage könnte ein Indikator dafür sein, dass grosse Vermögensverwalter bereit sind, in die Infrastruktur für eine tokenisierte Zukunft zu investieren.

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Die Vision von BlackRock: Tokenisierung als Zukunftsmodell

Larry Finks positive Einschätzung von Ethereum ETFs und die damit verbundene Vision der Tokenisierung stehen im Kontrast zur vorsichtigen Haltung der SEC. Dieses Spannungsfeld zeigt die unterschiedlichen Perspektiven innerhalb der Finanzwelt auf. Es unterstreicht die Notwendigkeit einer klaren regulatorischen Richtung, um Innovationen zu fördern und gleichzeitig Anleger zu schützen. Mit zunehmender Akzeptanz der Tokenisierung und Unterstützung durch führende Marktakteure könnte die SEC gezwungen sein, ihre Position zu überdenken, um mit der technologischen Entwicklung Schritt zu halten.

Die Landschaft der Krypto-ETFs erfährt gerade eine dynamische Erweiterung. Nach der erfolgreichen Einführung von Bitcoin Spot ETFs wendet sich der Fokus nun auf Ethereum, die zweitgrösste Kryptowährung nach Marktkapitalisierung. Eine ganze Reihe von Ethereum ETFs stehen bereits in den Startlöchern, und der finale Entscheidungstermin der SEC ist für den 23. Mai 2024 festgesetzt.

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Ethereum ETFs – Die SEC-Entscheidungsfrist: Was steht bevor?

Verschiedene Finanzinstitute haben ihre Anträge für Ethereum ETFs eingereicht, darunter VanEck, 21Shares & ARK, Hashdex, Grayscale und andere. Einige dieser ETFs, wie der Grayscale Ethereum Trust, der in einen ETF umgewandelt werden soll, und der VanEck Ethereum ETF, sind als physisch hinterlegte Produkte konzipiert, was bedeutet, dass sie direkt in die Kryptowährung investieren.

Die SEC hat bis zum 23. Mai 2024 Zeit, um über diese Anträge zu entscheiden. Diese Frist ist entscheidend, da sie den weiteren Verlauf und die Akzeptanz von Ethereum als reguliertes Anlageprodukt bestimmen wird. Sollte die SEC grünes Licht für Ethereum ETFs geben, könnte dies ein Signal für eine breitere Annahme von Kryptowährungen im regulären Finanzwesen sein.

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Die zunehmende Anzahl von Anträgen für Ethereum ETFs verdeutlicht das wachsende Interesse an Ethereum und anderen Kryptowährungen als Anlageklasse. Grosse Player wie BlackRock und Fidelity sind Teil dieses Trends, was die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in Krypto-ETFs weiter stärkt.

Mögliche Entwicklung bei zweitgrössten Vermögensverwalter Vanguard

Mit Blick auf Vanguard könnte der wachsende Druck von Investoren und der Markt dazu führen, dass auch sie ihre Haltung zu Krypto-ETFs überdenken. Die Firma könnte in den nächsten Jahren, inspiriert von den Entwicklungen im Bereich Ethereum und anderen Altcoins, ihre Produktpalette erweitern.

Die aufgeführten Anträge und Fristen verdeutlichen, dass die Etablierung von Krypto-ETFs in vollem Gange ist. Diese Entwicklungen sind nicht nur für ETH, sondern für den gesamten Kryptomarkt von grosser Bedeutung. Sie könnten die Türen für institutionelle Investoren weiter öffnen und eine neue Ära für Investitionen in Kryptowährungen einläuten.

Als Vorsitzende der US Securities and Exchange Commission (SEC), hat Gary Gensler sich in der Vergangenheit währenddessen skeptisch gegenüber der Klassifizierung vieler Kryptowährungen geäussert, mit Ausnahme von Bitcoin. Genslers Ansicht, dass bestimmte Kryptowährungen möglicherweise als Wertpapiere (Securities) eingestuft werden könnten, hat direkte Auswirkungen auf die Genehmigung von ETFs für diese Kryptowährungen.

SEC und die Klassifizierung von Kryptowährungen: Welche Bedeutung für Ethereum ETF?

Die SEC behandelt Bitcoin anders als viele andere Kryptowährungen, weil Bitcoin als dezentralisiert angesehen wird und keine einzelne Entität die Kontrolle darüber hat. Diese Sichtweise wurde durch die bisherige Weigerung der SEC verstärkt, Spot-ETFs für andere Kryptowährungen zu genehmigen, da sie diese möglicherweise als Wertpapiere betrachtet. Dies war bei Bitcoin nicht der Fall, was zu einer Genehmigung von Bitcoin-ETFs geführt hat.

Rechtliche Auseinandersetzungen: Der Fall SEC gegen Ripple über XRP

Die Unterscheidung zwischen Wertpapieren und nicht als Wertpapiere klassifizierten Kryptowährungen ist zentral für laufende rechtliche Auseinandersetzungen im Kontext von potenziellen weiteren Spot ETFs von Kryptowährungen. Dabei veranschaulicht der Gerichtsall zwischen der SEC und Ripple über XRP das Ganze deutlich. Die SEC beschuldigt Ripple dabei, nicht registrierte Wertpapierverkäufe durchgeführt zu haben, indem sie XRP als Investitionsvertrag verkaufte. Ripple bestreitet diese Behauptung und argumentiert, dass XRP als Währung und nicht als Wertpapier verwendet wird.

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Implikationen für Ethereum und andere Kryptowährungen bei der Einordnung als Wertpapier

Falls die SEC entscheidet, dass Ethereum und andere Kryptowährungen als Wertpapiere betrachtet werden sollten, würde dies bedeutende regulatorische Anforderungen und Einschränkungen nach sich ziehen. Das würde die Herausgabe von ETFs für diese Kryptowährungen erheblich komplizierter machen und könnte Investitionen in diese Kryptowährungen für institutionelle und Einzelanleger erschweren.

Die Haltung der SEC unter Genslers Führung zeigt eine klare Trennlinie zwischen Bitcoin und anderen Kryptowährungen wie Ethereum und XRP. Während Bitcoin bereits eine ETF-Zulassung erhalten hat, bleibt die Zukunft von Ethereum und XRP aufgrund von SEC-Einstufungen und laufenden rechtlichen Auseinandersetzungen ungewiss.

Diese Unterscheidungen könnten weitreichende Folgen für den Kryptomarkt haben. Und zwar indem sie die Art und Weise, wie diese Assets gehandelt und reguliert werden, grundlegend verändern. Insbesondere für Ethereum könnte die Klassifizierung als Wertpapier die Einführung eines Spot-ETFs erschweren und die Nutzung von Ethereum in verschiedenen Finanzprodukten und Dienstleistungen limitieren.

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