Prinz Harry der englischen Königsfamilie und seine Gattin Meghan Markle kündigen einen eigenen Auftritt im Metaverse an. Das Projekt bezeichnet man nach dem Vornamen der US-Amerikanerin als Meg-averse.

Prinz Harry und Meghan Markle: Englische Königsfamilie im Metaverse

Meghan Markle sei die treibende Kraft hinter der Idee, eine eigene Niederlassung im Metaverse zu erschaffen, so berichtet die britische Tageszeitung Mirror. Genau deshalb bezeichnet man das Projekt als Meg-averse.

Der Mirror bezieht sich dabei auf Quellen aus der direkten Umgebung des Prinzenpaars. Ziel dessen ist es, die eigenen Fans zu erreichen.

Sowohl Meghan als auch Harry glauben, dass sie ihre Botschaft noch besser verbreiten können, wenn sie nicht nur in der physischen, sondern auch in der virtuellen Welt präsent sind. Sie haben mit einer Reihe von Experten gesprochen und sind der Meinung, dass dies die nächste Stufe ist, um ihre Marke wirklich global zu machen.

Erklärt die unidentifizierte Quelle. Einige Medienmacher titelten zwar bereits, das Paar arbeite an einem eigenen Metaverse, doch die Berichterstattung legt nahe, dass es sich hierbei nur um eine Online-Präsenz in einem bereits bestehenden Programm handelt.

Die wohl populärsten Metaverse-Vertreter sind Decentraland und The Sandbox. Auch das Facebook-Projekt Horizon Worlds ist bekannt.

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In welchem Metaverse sind Prinz Harry und Meghan zu finden?

Unter dem Markennamen Archewell führt das Ehepaar ein eigenes Unternehmen. Dieses könnte also bald im Metaverse zu finden sein. Es drängt sich daher die Frage auf: In welchem Metaverse sind Prinz Harry und Meghan zu finden?

Aus dem Bericht des Mirror geht das leider nicht hervor. Höchstwahrscheinlich greift das Paar auf eines der populärsten Angebote zurück. Insbesondere im Decentraland lassen sich bereits einige Weltmarken finden – etwa JP Morgan, Adidas, Nike, Samsung, Skoda oder Burberry.

Das Ziel des Metaverse ist es, die Grenzen zwischen Realität und virtueller Welt verschwimmen zu lassen. Das Spielerlebnis eines Metaversums soll in Zukunft unglaublich immersiv werden. Aktuell sind die vorhandenen Angebote eher minimalistisch.

Der Niedergang des NFT-Marktes macht auch darauf aufmerksam, dass der einstige Wahn um das Trend-Thema Metaverse verflogen ist. NFTs bilden meist einen wichtigen Teil der virtuellen Welten.

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