Die Krypto-Steuererklärung gehört für viele Anleger zu den unangenehmsten Pflichten des Jahres. Blockpit verspricht, diesen Prozess zu vereinfachen. Wir haben das österreichische Krypto-Steuer-Tool ausführlich getestet und teilen in diesem Artikel unsere Blockpit Erfahrungen. Du erfährst, welche Funktionen das Tool bietet, was es kostet und ob die Steuerberichte für Deine Steuererklärung in Deutschland, Österreich oder der Schweiz geeignet sind.
Blockpit Erfahrungen
Vorteile
- Anlage SO als fertiges PDF
- Vollständig auf Deutsch
- WISO- und SteuerGo-Export
Nachteile
- Kein kostenloser Steuerreport
- Weniger Integrationen als Koinly
- Blockpit Plus kostet extra
Blockpit kostenlos testen
Portfolio-Tracking kostenlos nutzen
Das Wichtigste zu Blockpit in Kürze
- Blockpit ist ein Krypto-Steuer-Tool aus Österreich und richtet sich besonders stark an Nutzer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
- Das Portfolio-Tracking ist kostenlos nutzbar, Steuerberichte sind jedoch kostenpflichtig.
- Der günstigste Steuerreport startet bei 49 Euro pro Steuerjahr.
- Blockpit Plus mit Tax Optimizer und Verkaufssimulator kostet zusätzlich 47,90 Euro pro Jahr.
- Die grösste Stärke ist der DACH-Fokus mit deutscher Oberfläche, deutschsprachigem Support und passenden Steuerreports.
- Die grösste Schwäche ist die geringere Integrationsbreite im Vergleich zu Koinly.
Was ist Blockpit?
Blockpit ist ein 2017 in Linz (Österreich) gegründetes Krypto-Steuer-Tool, das von CEO Florian Wimmer geleitet wird. Das Unternehmen hat sich als einer der führenden Anbieter für Krypto-Steuersoftware im deutschsprachigen Raum etabliert und wurde von der BTC-Echo Community mehrfach zum besten Crypto Tax Calculator gewählt (2023 bis 2025).
Blockpit arbeitet eng mit dem Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG zusammen, um die steuerliche Korrektheit der Reports zu gewährleisten. 2020 erhielt das Unternehmen eine Zertifizierung durch die TÜV AUSTRIA Group. Im selben Jahr übernahm Blockpit den deutschen Konkurrenten Cryptotax, 2023 folgte die Übernahme des Schweizer Wettbewerbers Accointing.com. Mit diesen Akquisitionen hat Blockpit seine Position im DACH-Raum deutlich gestärkt.
Unser Tipp: Wenn Du Deine Krypto-Transaktionen zuerst kostenlos prüfen möchtest, kannst Du mit dem kostenlosen Portfolio-Tracking starten und den Steuerreport später freischalten.
Blockpit Funktionen im Überblick
Wir haben die wichtigsten Funktionen von Blockpit in unserem Test geprüft. Für unseren Blockpit Test haben wir das Tool mit typischen Nutzerfällen geprüft: Portfolio-Tracking, Import von Börsendaten, Erkennung von Transaktionen, Erstellung eines Steuerreports und Nutzung der Optimierungsfunktionen. Getestet haben wir unter anderem die Anbindung an Bitvavo und Bitpanda, der Import über API bzw. CSV sowie die anschliessende Prüfung der importierten Transaktionen.
Portfolio-Tracker
Das Portfolio-Tracking ist bei Blockpit kostenlos und ohne Transaktionslimit nutzbar. Du verbindest Deine Börsen und Wallets und erhältst eine Echtzeitübersicht über Dein gesamtes Krypto-Vermögen. Im Dashboard siehst Du die Entwicklung Deines Portfolios, die Verteilung auf einzelne Coins und die Performance über verschiedene Zeiträume. Im Vergleich zu Koinly fällt auf, dass die Oberfläche von Blockpit deutlich aufgeräumter und moderner wirkt. Für Einsteiger ist das ein klarer Vorteil.
Automatischer Transaktionsimport
Blockpit unterstützt zahlreiche Krypto-Börsen, Wallets, Blockchains und dApps. Die genaue Anzahl der unterstützten Integrationen kann sich laufend ändern und sollte vor der Nutzung direkt auf der offiziellen Integrationsseite von Blockpit geprüft werden. Der Import funktioniert über drei Wege: API-Schnittstellen (Read-Only, empfohlen für Börsen), Public Keys (für Blockchain-Wallets, Blockpit liest direkt von der Blockchain) und CSV-Upload als Fallback. In unserem Test verlief die Anbindung an Bitvavo und Bitpanda reibungslos. Die Synchronisation war innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. Auffällig war positiv, dass Blockpit nach dem Import mögliche Unstimmigkeiten direkt markiert und nicht einfach stillschweigend übernimmt.
DeFi- und NFT-Erkennung
Blockpit erkennt DeFi-Transaktionen wie Swaps, Staking, Lending und Yield Farming automatisch. Auch NFT-Käufe, -Verkäufe und -Transfers werden erfasst. Bei sehr exotischen DeFi-Protokollen mussten wir in unserem Test gelegentlich manuell nachbessern. Die gängigen Protokolle auf Ethereum, BSC und Polygon wurden aber zuverlässig erkannt.
Steuerberichte und Anlage SO
Hier liegt die grösste Stärke von Blockpit gegenüber internationalen Konkurrenten wie Koinly. Blockpit erstellt Steuerberichte, die speziell auf die Anforderungen der Finanzämter in Deutschland, Österreich und der Schweiz zugeschnitten sind. Für Deutschland generiert Blockpit die relevanten Angaben für die Anlage SO als PDF, die Du für Deine Steuererklärung nutzen kannst. Auch ein Export zu WISO und SteuerGo ist möglich. Das spart den manuellen Übertrag.
Steueroptimierung
Eine Funktion, die Blockpit von vielen Konkurrenten abhebt: Der Crypto Tax Optimizer zeigt Dir in Echtzeit, welche Positionen Du steuerfrei verkaufen kannst (weil die einjährige Haltefrist abgelaufen ist), wann sich eine Verlustverrechnung lohnt und wie Du die Haltefrist optimal nutzt. Laut Blockpit sparen Nutzer damit im Durchschnitt 2’395 Euro an Krypto-Steuern. Zusätzlich gibt es einen Verkaufssimulator, mit dem Du verschiedene Szenarien durchspielen kannst, bevor Du tatsächlich verkaufst.
Mittelherkunftsnachweis
Blockpit bietet einen strukturierten Mittelherkunftsnachweis für Kryptowährungen an. Wenn Deine Bank bei einer Fiat-Auszahlung von einer Krypto-Börse die Herkunft der Gelder hinterfragt, kannst Du über Blockpit ein bankkonformes Dokument als PDF generieren. Kostenpunkt: einmalig 19,99 Euro pro Dokument.
Blockpit Kosten und Preise
Blockpit hat sein Preismodell 2025 umgestellt. Es gibt neu zwei Bereiche: Blockpit Free (Portfolio-Tracking, kostenlos) und Blockpit Plus (Steuerberichte und Optimierung, kostenpflichtig). Zudem können einzelne Steuerberichte als Credits erworben werden.
| Paket | Preis | Transaktionen | Steuerreport |
|---|---|---|---|
| Free | 0 € | Unbegrenzt (Tracking) | Nein |
| Lite | 49 € / Steuerjahr | 500 | Ja |
| Basic | 99 € / Steuerjahr | 5’000 | Ja |
| Pro | 199 € / Steuerjahr | 50’000 | Ja |
| Unlimited | 299 € / Steuerjahr | Unbegrenzt | Ja |
Die Steueroptimierung (Tax Optimizer, Verkaufssimulator) ist als Blockpit Plus verfügbar und kostet zusätzlich 47,90 Euro pro Jahr. Steuerberichte können alternativ auch einzeln als Credits erworben werden. Credits verfallen nicht.
Hinweis: Preise und Paketgrenzen können sich ändern. Vor dem Kauf solltest Du die aktuellen Konditionen direkt bei Blockpit prüfen.
Welches Paket für wen?
Wer sein Krypto-Portfolio nur im Blick behalten will, kommt mit der kostenlosen Version aus. HODLer mit wenigen Käufen und Verkäufen pro Jahr greifen zum Lite-Paket (49 Euro). Aktive Anleger mit mehreren Börsen und DeFi-Aktivitäten sind mit dem Basic-Paket (99 Euro) gut bedient. Das Pro- und Unlimited-Paket richten sich an Vieltrader und professionelle Anleger.
Ein Kritikpunkt: Im Vergleich zu Koinly, das im Free-Tarif 10000 Transaktionen zum Tracking anbietet, ist der kostenlose Steuerreport bei Blockpit nicht enthalten. Du musst mindestens 49 Euro zahlen, um einen Report zu erhalten.
Blockpit Konto eröffnen und Steuerbericht erstellen: Schritt für Schritt
Die Einrichtung von Blockpit dauert weniger als 15 Minuten. So gehst Du vor:
Registrierung und Anmeldung
Besuche blockpit.io und erstelle ein kostenloses Konto mit E-Mail und Passwort. Bestätige Deine E-Mail-Adresse über den Bestätigungslink. Eine Identitätsprüfung (KYC) ist nicht erforderlich, da Blockpit keinen Zugriff auf Deine Coins hat.
Börsen und Wallets verbinden
Nach der Registrierung verbindest Du Deine Krypto-Börsen und Wallets. Blockpit bietet für jede unterstützte Plattform eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Screenshots an. Für die gängigen Börsen (Bitvavo, Bitpanda, Kraken, Coinbase) funktioniert der API-Import in wenigen Minuten. Für Blockchain-Wallets genügt die Eingabe Deiner öffentlichen Adresse.
Transaktionen prüfen
Blockpit importiert alle Transaktionen automatisch und kategorisiert sie steuerlich. Bei fehlenden Daten oder möglichen Unstimmigkeiten zeigt Dir das Tool Warnhinweise an. Wir empfehlen, die importierten Daten vor der Report-Erstellung einmal manuell zu prüfen. Blockpit erkennt auch Duplikate automatisch und markiert sie zur Überprüfung.
Report erstellen und exportieren
Sobald alle Transaktionen korrekt erfasst sind, erstellst Du mit wenigen Klicks Deinen Steuerreport. Für Deutschland erhältst Du die relevanten Angaben für die Anlage SO als PDF. Alternativ kannst Du die Daten als CSV exportieren oder direkt in Steuersoftware wie WISO oder SteuerGo übertragen. Der gesamte Prozess hat in unserem Test rund 15 Minuten gedauert.
Unsere Erfahrungen mit der Benutzerfreundlichkeit
Die Benutzerfreundlichkeit ist eine der grossen Stärken von Blockpit. In unserem Test hat uns die moderne, aufgeräumte Oberfläche positiv überrascht.
Oberfläche und Design
Blockpit hat eines der modernsten Interfaces unter den Krypto-Steuer-Tools. Das Dashboard ist klar strukturiert, die Navigation intuitiv und auch Einsteiger finden sich ohne Vorwissen schnell zurecht. Im Vergleich zu CoinTracking, dessen Oberfläche etwas in die Jahre gekommen ist, wirkt Blockpit deutlich frischer. Auch gegenüber Koinly haben wir die Bedienbarkeit als einen Tick besser empfunden.
Sprache
Ein klarer Vorteil gegenüber Koinly: Blockpit ist vollständig auf Deutsch verfügbar. Die gesamte Benutzeroberfläche, die Anleitungen, die Steuerreports und der Support sind in deutscher Sprache. Für Nutzer aus dem DACH-Raum, die sich mit englischsprachiger Software unwohl fühlen, ist das ein entscheidender Pluspunkt.
Mobile App
Blockpit bietet eine Mobile App für iOS und Android an. Die App ermöglicht Portfolio-Tracking unterwegs, ist aber nicht für die Erstellung von Steuerreports gedacht. Dafür empfiehlt sich die Desktop-Version.
Blockpit Steuern: Was wird unterstützt?
Blockpit deckt die steuerlichen Anforderungen im DACH-Raum umfassend ab. Alle Steuerberichte werden in Zusammenarbeit mit KPMG erstellt und sind auf die aktuellen gesetzlichen Vorgaben ausgerichtet. Zusätzlich berücksichtigt Blockpit die zunehmenden Dokumentationsanforderungen durch DAC8/CARF und bietet auch Lösungen im Bereich regulatorisches Reporting an.
Deutschland (FIFO, Anlage SO)
Für deutsche Nutzer erstellt Blockpit die relevanten Angaben für die Anlage SO als PDF. Die Berechnung erfolgt nach der FIFO-Methode (First In, First Out). Die einjährige Haltefrist wird automatisch berücksichtigt, ebenso die Freigrenze von 1’000 Euro. Du kannst den Report für Deine Steuererklärung nutzen oder die Daten in WISO bzw. SteuerGo exportieren. Mehr zur Besteuerung von Kryptowährungen in Deutschland erfährst Du in unserem ausführlichen Artikel.
Österreich (27,5% KESt)
Als österreichisches Unternehmen ist Blockpit hier naturgemäss besonders stark. Die Kapitalertragsteuer (KESt) von 27,5% wird automatisch berechnet. Die seit März 2022 geltenden neuen Steuerregeln sind vollständig integriert. Die Steuerberichte sind auf die österreichischen Steuerregeln ausgelegt und können als Grundlage für die Steuererklärung genutzt werden. Details findest Du in unserem Artikel zur Besteuerung von Kryptowährungen in Österreich.
Schweiz (Vermögenssteuer)
Für Schweizer Nutzer erstellt Blockpit einen Report, der den Vermögenswert Deiner Krypto-Bestände am Stichtag 31. Dezember ausweist. Private Kapitalgewinne aus dem Handel mit Kryptowährungen sind in der Schweiz grundsätzlich steuerfrei, Staking-Erträge gelten als steuerpflichtiges Einkommen. Alle Details zur Besteuerung von Kryptowährungen in der Schweiz haben wir separat aufbereitet.
Ist Blockpit sicher und seriös?
Blockpit hat seinen Firmensitz in Österreich und hostet seine Daten in Deutschland und Österreich. Das Unternehmen unterliegt der europäischen DSGVO und ist durch die TÜV AUSTRIA Group zertifiziert. Die Steuerlogik wurde von KPMG geprüft und bestätigt.
Wie bei allen Steuer-Tools gilt: Blockpit verwendet ausschliesslich Read-Only API-Keys. Das bedeutet, das Tool kann Deine Transaktionsdaten lesen, aber keine Trades ausführen und keine Coins verschieben. Dein Account lässt sich mit Zwei-Faktor-Authentifizierung absichern.
Blockpit Kundenservice und Support
Hier punktet Blockpit deutlich gegenüber Koinly. Der Support ist vollständig auf Deutsch verfügbar und sitzt im DACH-Raum. Direkt in der App steht der Chatbot Lia zur Verfügung, der viele Standardfragen bereits selbst beantworten kann. Reicht das nicht aus, wirst Du an einen deutschsprachigen Support-Mitarbeiter weitergeleitet.
Ergänzend bietet Blockpit ein umfangreiches Help Center, Blogartikel, Steuer-Guides und YouTube-Videos. CEO Florian Wimmer veranstaltet regelmässig kostenlose Webinare, in denen verschiedene Steuerthemen erklärt werden und auch individuelle Fragen gestellt werden können.
Ein Kritikpunkt: Einige Nutzer auf BTC-Echo berichten von Wartezeiten von einer Woche oder mehr bei E-Mail-Anfragen. In unserem Live-Chat-Test lag die Antwortzeit bei unter 10 Minuten. Die Qualität der Antworten war gut und die Mitarbeiter fachlich kompetent. Eine individuelle Steuerberatung ersetzt der Support aber nicht.
Blockpit Vor- und Nachteile
Die grösste Stärke von Blockpit liegt im DACH-Fokus. Vollständig auf Deutsch, Anlage SO als fertiges PDF, WISO-Export, Steueroptimierung mit Tax Optimizer und ein deutschsprachiger Support mit Steuerberater-Netzwerk. Dazu kommt die TÜV-Zertifizierung und die KPMG-geprüfte Steuerlogik. Wer eine deutschsprachige Komplettlösung sucht, die vom Import bis zum fertigen Steuerbericht alles abdeckt, findet bei Blockpit aktuell das beste Gesamtpaket im DACH-Raum.
Auf der Negativseite steht die geringere Anzahl unterstützter Integrationen im Vergleich zu Koinly. Wer auf vielen internationalen oder exotischen Plattformen handelt, könnte hier an Grenzen stossen. Zudem gibt es keinen kostenlosen Steuerreport. Das günstigste Paket mit Steuerbericht kostet 49 Euro. Die Einführung von Blockpit Plus hat bei einigen Bestandskunden für Unmut gesorgt, da Funktionen, die vorher im Standardpaket enthalten waren, nun kostenpflichtig sind.
Fazit: Für wen lohnt sich Blockpit?
Blockpit ist die erste Wahl für Krypto-Anleger im DACH-Raum, die Wert auf eine deutschsprachige Lösung mit passenden Steuerberichten legen. Die Angaben für die Anlage SO, der WISO-Export und die Steueroptimierung sparen Zeit und können bei der Steuererklärung helfen. Wer seine Krypto-Steuererklärung selbst macht (ohne Steuerberater), profitiert am meisten von diesen Funktionen.
Weniger geeignet ist Blockpit für internationale Trader, die auf sehr vielen verschiedenen Börsen handeln und die grösste Integrationsvielfalt brauchen. Hier ist Koinly mit einer breiteren Auswahl an unterstützten Plattformen die bessere Wahl. Auch für Nutzer, die primär einen kostenlosen Portfolio-Tracker, bietet Koinly mit seinem grosszügigen Free-Tarif mehr.
Blockpit Erfahrungen
Vorteile
- Anlage SO als fertiges PDF
- Vollständig auf Deutsch
- WISO- und SteuerGo-Export
Nachteile
- Kein kostenloser Steuerreport
- Weniger Integrationen als Koinly
- Blockpit Plus kostet extra
Blockpit kostenlos testen
Portfolio-Tracking kostenlos nutzen
Wenn Du nach dem passenden Tool für Deine Situation suchst, findest Du in unserem Krypto-Steuertool-Vergleich eine detaillierte Gegenüberstellung aller Anbieter. Und für den direkten Vergleich:
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Steuerberatung dar. Die steuerliche Behandlung von Kryptowährungen kann je nach Land, Transaktionsart und persönlicher Situation unterschiedlich ausfallen. Im Zweifel solltest Du einen Steuerberater hinzuziehen.
Häufige Fragen zu Blockpit
- Was kostet Blockpit?
Das Portfolio-Tracking ist kostenlos. Steuerberichte gibt es ab 49 € pro Steuerjahr (Lite, 500 Transaktionen). Aktive Anleger zahlen 99 € (Basic, 5’000 TX) oder 199 € (Pro, 50’000 TX). Das Unlimited-Paket kostet 299 € pro Steuerjahr. Die Steueroptimierung (Blockpit Plus) kostet zusätzlich 48 € pro Jahr.
- Unterstützt Blockpit die deutsche Anlage SO?
Ja. Blockpit erstellt die Anlage SO als fertiges PDF, das Du direkt beim Finanzamt einreichen kannst. Zusätzlich gibt es einen Export zu WISO und SteuerGo. Die Berechnung erfolgt automatisch nach der FIFO-Methode unter Berücksichtigung der einjährigen Haltefrist und der Freigrenze von 1’000 Euro.
- Ist Blockpit sicher?
Ja. Blockpit hat seinen Sitz in Österreich, hostet Daten in Deutschland und Österreich und unterliegt der DSGVO. Die Steuerlogik ist von KPMG geprüft, das Unternehmen ist TÜV AUSTRIA zertifiziert. API-Verbindungen sind ausschliesslich Read-Only, Blockpit hat keinen Zugriff auf Deine Coins.


