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Starbucks und Bakkt: Kaffeekette erhält Anteile und soll Bitcoin-Annahme ermöglichen

von Paul

Der Kaffeeröster soll eine Beteiligung an der Krypto-Plattform Bakkt erhalten haben. Dafür läuft die Zahllösung der Bitcoin-Futures-Plattform in den Filialen.

Starbucks und Bakkt: Kaffeekette erhält Anteile und soll Bitcoin-Annahme ermöglichen (Quelle: pixabay, denniskendall)

Dies wäre ein grosser Move: Nach noch unbestätigten Informationen, planen die Kaffeekette Starbucks und Bakkt (eine in der Entwicklung befindlichen Bitcoin-Futures-Plattform) eine enge Zusammenarbeit. So ist die Idee der Zusammenarbeit auch schon sehr klar umrissen: Starbucks soll eine bedeutende Beteiligung an Bakkt erhalten. Im Gegenzug soll in jeder Filliale des Kaffeerösters die Zahlungssoftware von Bakkt installiert werden und die Kunden künftig mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen bezahlen können.

Zusammenarbeit besteht bereits seit August letzten Jahres

Dass die Zusammenarbeit nicht neu ist, wussten Interessierte bereits seit letztem August. Dort wurde die Zusammenarbeit erstmal kommuniziert. Allerdings wurde damals von beiden Partnern ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es nicht darum geht, Zahlungen per Bitcoin bei Starbucks zu ermöglichen. Mit den jetzigen Entwicklungen wohl eher eine Finte. Damals beschrieben es Bakkt und Starbucks so: Bakkt übernimmt nur den Handel und die Umrechnung von Bitcoin in Fiat-Währungen, mit der Kunden für Artikel bei Starbucks bezahlen können. Also Kunden sollten nicht direkt mit BTC zahlen. Dies hat sich wohl nun geändert.

Spannender Deal für beide Seiten: Nun wurden, wie erwähnt, weitere Details bekannt. Bei dem Deal ging es wohl für Starbucks um sehr viele Anteile am geplanten Bitcoin-ETF. So kursieren Gerüchte, dass die von Starbucks erhaltenen Anteile unverhältnismässig hoch seien und sie damit gar keine Barinvestitionen mehr zusätzlich getätigt haben.

Wann kommt Bakkt?

Diese Frage stellen sich sehr viele Menschen. Aus den offiziellen Meldungen geht nur hervor, dass 2019 das Jahr werden soll. Auf der einen Seite in der Antrag für Bitcoin-Futures eingegeben und hängig. Nun warten die Initianten auf die Rückmeldung durch die US Commodity Futures Trading Commission. Erste Terminankündigungen sind allerdings schon verstrichen. Dies hing mit dem Shutdown Anfang Jahr in den USA zusammen. Auf der anderen Seite soll der Betrieb der Plattform, bei der neben der Partnerschaft mit Starbucks auch Microsoft mitmischt, auch in diesem Jahr aufgenommen werden. Eine Plattform, die die Bezahlung mit Kryptowährungen global ermöglichen soll.

Wann auch immer es nun konkret startet, kann man sich darauf einstellen, dass die Futures und Zahlungsplattform für einen sehr grossen Schub am Markt sorgen und den Durchbruch weiter vorantreiben werden.

 

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