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Tom Lee: Bakkt wird Vertrauen in Krypto-Institutionen stärken

von Paul

Tom Lee, angesehener Krypto-Analyst, vermutet einen Vertrauenszuschuss von institutionellen Anlegern mit dem Start der Handelsplattform.

Tom Lee: Bakkt wird Vertrauen in Krypto-Institutionen stärken

Analysten haben einen eigenen Blick auf den Kryptomarkt und dessen Entwicklungen. Einer der Bekanntesten unter ihnen, Tom Lee, hat sich nun zu Bakkt geäussert. Er gehe davon aus, dass Bitcoin (BTC) und Kryptowährung durch die Einführung der institutionellen Handelsplattform Bakkt an Vertrauen gewinnen werden. Dieses Vertrauen wird helfen, Kryptowährungen weiter in der Finanzwelt zu etablieren. In der Folge würde sich dann natürlich auf den Kurs der Kryptowährung positiv auswirken, so die Hoffnung. Der Gründer des angesehenen Krypto-Analyse-Unternehmens Fundstrat lag in der Vergangenheit mit seinen Analysten relativ nah an der Realität.

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Alle warten auf den Start von Bakkt

Hinter der Hoffnung steht der vielerwarteten Start der Handelsplattform Bakkt. Nach monatelanger Hängepartien soll es nun am 23. September endlich los gehen. Dann werden in einer ersten Phase physische Bitcoin-Futures angeboten. Zudem werden Anleger, die seit dem 6. September Geld einzahlen können, ihre Auszahlungen ausschliesslich in Bitcoin erhalten.

In den letzten Tagen ist davon allerdings noch wenig zu merken. Denn im Moment geht es kursseitig nur seitwärts. Zwischendurch fiel der Kurs pro Bitcoin sogar unter die Marke von 10.000 Franken. Diese Marke konnte wieder gebrochen werden, vorwärts ging es aber auch nicht wirklich.

Zu den aktuellen Kursen

Für die Schwächephase gibt es aber auch eine Theorie

Die aktuelle Schwächephase hänge auch mit dem Rollover für die Bitcoin-Futures von CME (Chicago Mercantile Exchange) zusammen. In der Vergangenheit hat das Auslaufen von Futures immer wieder Druck auf die Märkte und die Kursentwicklungen ausgeübt. So zeigten die Preise vor den Rollover-Daten immer Schwäche und gaben nach. Aber das Gute daran: Diese Phasen waren in der Vergangenheit von endlicher Dauer und im Anschluss ging es auch immer wieder in die andere Richtung.

So hat CME auch kürzlich bekanntgegeben, dass sie erste Bitcoin-Optionen für das erste Quartal 2020 starten werden. Dies sollte sich zusätzlich auf den Kurs auswirken.

Aufgrund der steigenden Kundennachfrage und des robusten Wachstums in unseren Bitcoin-Futures-Märkten glauben wir, dass die Einführung von Optionen unseren Kunden zusätzliche Flexibilität beim Handel und der Absicherung ihres Bitcoin-Preisrisikos bietet,

sagte Tim McCourt, Global Head of Equity Index und CME Group Alternative Anlageprodukte. Diese Erweiterung der Finanzprodukte rund um Bitcoin könnte sich durchaus positiv auf den Gesamtmarkt auswirken.

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