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Die wichtigsten Kryptowährungen

von Michael Cyriax

Zwar existieren am Markt über 850 Kontowährungen, aber dennoch ist nur ein relativ kleiner Teil wirklich bekannt. Zu den wichtigsten Kryptowährungen zählt natürlich in erster Linie die erste digitale Währung, der Bitcoin. Darüber hinaus sind es unter anderem Ethereum Litecoin, Ripple sowie Dash, die ebenfalls zu den bekanntesten Kryptowährungen gehören.

Die 5 wichtigsten Kryptowährungen
Die erste Kryptowährung der Welt: der Bitcoin

Noch heute setzen viele Menschen mit dem Begriff der Kryptowährungen den Bitcoin gleich. Tatsächlich handelt es sich dabei um die erste rein digitale Währung der Welt aus im Jahre 2009. Die Bitcoin Technologie arbeitet auf Grundlage der Blockchain und in den letzten acht Jahren ist der Wert eines einzelnen Bitcoin extrem gestiegen, nämlich von unter einem Schweizer Franken auf einen aktuellen Wert von mehr als 12.000 Franken je Bitcoin. Der Bitcoin gehört auch definitiv zu meist gehandelten digitalen Währungen (Anleitung zum Handel mit Kryptowährungen).

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Platz 2: Ethereum

Eindeutig den 2. Platz in der Bedeutung und Bekanntheit der Kryptowährungen nimmt Ethereum ein. Diese Kryptowährung gibt es seit 2013 und sie basiert ebenfalls auf der Blockchain Technologie. Ein grosser Unterschied zum Bitcoin besteht darin, dass Ethereum keine reine digitale Währung ist, sondern ebenfalls eine Plattform für Distributed Apps. Diese wiederum basieren auf Smart Contracts, für die es zahlreiche Anwendungen gibt, wie zum Beispiel Crowdfunding oder virtuelle Organisationen.

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Litecoin als zweitälteste aller Kryptowährungen

Die erste Kryptowährung, die nach dem Bitcoin am Markt auftrat, war der Litecoin. Dieser wurde erstmals im Oktober 2011 präsentiert und ist von der Technologie her nahezu identisch mit dem System des Bitcoin. Dies bedeutet, dass auch Litecoins auf der Grundlage eines Open-Source-Verschlüsselungsprotokolls erstellt und übertragen werden. Trotz der Gemeinsamkeiten gibt es auch einige Unterschiede zwischen dem Litecoin und dem Bitcoin, wie zum Beispiel eine schnellere Frequenz der Blockerzeugung. Diese findet nämlich im Litecoin Netzwerk nicht nur alle zehn, sondern alle 2,5 Minuten statt. Daraus resultiert, dass etwa viermal so viele Litecoin Einheiten wie im Bitcoin Netzwerk vorhanden sind.

Ripple: der Bitcoin für Banken

Die Kryptowährung Ripple wird häufig auch als Bitcoin für Banken bezeichnet. Das Ripple Netzwerk ist im Grunde eine riesige Datenbank, denn dort findet nicht nur eine Speicherung sämtlicher Transaktionen statt, sondern ebenfalls der transferierten Gegenwerte. Entwickelt wurde das Ripple Protokoll von dem Unternehmen Ripple Labs, hinter dem wiederum diverse Investoren stehen.

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Dash als wichtige Kryptowährung

Zu den wichtigsten Kryptowährungen gehört ebenfalls Dash. Die Abkürzung steht für Digital Cash (digitales Geld). In den Anfängen, nämlich ab 2014, wurde Dash noch unter der Bezeichnung XCoin bzw. DarkCoin verbreitet. Ein Hauptaugenmerk liegt bei Dash auf dem Datenschutz, wobei ansonsten zahlreiche vergleichbare Funktionalitäten wie beim Bitcoins existieren. Dash unterscheidet sich von den meisten anderen Kryptowährungen dadurch, dass – aufgrund des Datenschutzes – keine Transaktionsinformationen veröffentlicht werden.

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