Krypto Steuer Tool Vergleich 2026: Die besten Cointracking Tools

Krypto Steuer Tool Vergleich Titelbild

Seit dem 1. Januar 2026 gelten in der EU neue Meldepflichten für Krypto-Dienstleister durch DAC8. Anbieter müssen bestimmte Kundendaten und Transaktionsinformationen erfassen und an die zuständigen Steuerbehörden melden. Die ersten Jahresmeldungen für das Steuerjahr 2026 sind grundsätzlich bis zum 31. Juli 2027 vorgesehen. Wer seine Krypto-Steuern nicht korrekt deklariert, riskiert Nachzahlungen, Zinsen, Verspätungszuschläge und im schlimmsten Fall ein Steuerstrafverfahren. Ein Krypto Steuer Tool ist daher für viele Anleger keine Spielerei mehr, sondern eine praktische Hilfe, um Transaktionen sauber zu dokumentieren und Steuerreports vorzubereiten. Wir haben die bekanntesten Anbieter ausführlich getestet und zeigen Dir, welches Tool für Deine Situation am besten geeignet ist.

Krypto-Steuer-Tool

CoinTracking

🎁 10% Rabatt
Umfangreiches Krypto-Steuer-Tool mit vielen Börsen-Integrationen, Portfolio-Tracking und Lifetime-Lizenz.
92
Sehr gut
Portfolio-Tracking
Kostenlos
Börsen & Wallets
300+
Steuerreport
ab 39 €
Lizenzmodell
Lifetime möglich

Vorteile

  • Sehr viele Börsen & Wallets
  • Lifetime-Lizenz verfügbar
  • Starke Steuer- & Analysefunktionen

Nachteile

  • Interface wirkt teilweise veraltet
  • Volle Funktionen relativ teuer


CoinTracking kostenlos testen
Portfolio kostenlos tracken

Krypto-Steuer-Tool

Blockpit Erfahrungen

Deutschsprachiges Krypto-Steuer-Tool mit Anlage SO, WISO-Export und DACH-Fokus.
91
Sehr gut
Portfolio-Tracking
Kostenlos
Börsen & Wallets
200+
Steuerreport
ab 49 €
Mobile App
iOS & Android

Vorteile

  • Anlage SO als fertiges PDF
  • Vollständig auf Deutsch
  • WISO- und SteuerGo-Export

Nachteile

  • Kein kostenloser Steuerreport
  • Weniger Integrationen als Koinly
  • Blockpit Plus kostet extra


Blockpit kostenlos testen
Portfolio-Tracking kostenlos nutzen

Krypto-Steuer-Tool

Koinly Erfahrungen

Portfolio-Tracking, Steuerberichte und Import von über 1.000 Börsen & Wallets.
85
Gut
Gratis-Transaktionen
10.000
Börsen & Wallets
1.000+
Steuerberichte
20+ Länder
Mobile App
Nur Android

Vorteile

  • 10.000 kostenlose Transaktionen
  • Starke DeFi- & NFT-Erkennung
  • Automatischer Import via API

Nachteile

  • Tool nicht auf Deutsch
  • Kein WISO-/SteuerGo-Export
  • Keine iOS-App


Koinly kostenlos testen
Bis 10.000 Transaktionen gratis

Unser Testsieger und warum

Unser Testsieger für erfahrene Anleger im DACH-Raum ist CoinTracking. Kein anderes Tool bietet in unserem Vergleich eine vergleichbare Kombination aus Detailtiefe, deutscher Ausrichtung, langjähriger Marktpräsenz und Steuerberater-Netzwerk. Für Einsteiger kann Blockpit wegen der moderneren Oberfläche jedoch die angenehmere Wahl sein. Wer international handelt und viel DeFi nutzt, ist mit Koinly oft besser bedient.

Wer eine modernere Oberfläche und Steueroptimierung bevorzugt, greift zu Blockpit. Wer international handelt und die beste DeFi-Erkennung braucht, nimmt Koinly.

So haben wir getestet

Für diesen Vergleich haben wir sechs Krypto Steuer Tools über einen Zeitraum von mehreren Wochen getestet. Bei jedem Tool haben wir echte Transaktionen von Bitvavo, Bitpanda und Kraken importiert, DeFi-Transaktionen auf Ethereum geprüft, Steuerreports für Deutschland, Österreich und die Schweiz generiert und den Support kontaktiert.

Unsere Bewertungskriterien:

  • Import-Qualität: Wie viele Krypto-Börsen und Wallets werden unterstützt? Wie gut funktioniert der API-Import?
  • Steuerreport-Genauigkeit: Stimmen die berechneten Gewinne? Wird die Anlage SO korrekt erstellt?
  • Benutzerfreundlichkeit: Wie intuitiv ist die Oberfläche? Kommt ein Einsteiger zurecht?
  • Preis-Leistung: Was kostet der Steuerreport? Gibt es versteckte Kosten?
  • Support: In welcher Sprache? Wie schnell? Gibt es ein Steuerberater-Netzwerk?
  • Sicherheit: Welche Zertifizierungen? Wo werden die Daten gespeichert?
  • DAC8-Vorbereitung: Ist das Tool auf die neue EU-Meldepflicht vorbereitet?

CoinTracking

CoinTracking ist das dienstälteste Krypto Steuer Tool am Markt (gegründet 2012) und hat seinen Firmensitz in München. Die Software unterstützt über 300 Börsen und Wallets und bietet mit über 200 angebundenen Steuerberatern das grösste Beratungsnetzwerk aller Tools.

Was uns überzeugt hat: Die Detailtiefe ist beeindruckend. Für jede Transaktion siehst Du den Kurs, den Preis, die gezahlten Gebühren und den Durchschnittspreis des jeweiligen Coins. Der Portfolio-Tracker zeigt die Entwicklung Deines Portfolios über die Zeit, aufgeschlüsselt nach Börsen und Währungen. Die Anlage SO wird als fertiges PDF generiert, der Export zu WISO und SteuerGo funktioniert reibungslos. Der Support antwortet auf Deutsch und in der Regel innerhalb weniger Werktage.

Was uns gestört hat: Die Benutzeroberfläche wirkt im Vergleich zu Blockpit und Koinly veraltet. Für Einsteiger ist der Funktionsumfang auf den ersten Blick überwältigend. Die kostenlose Version erlaubt nur 200 Transaktionen (bei Koinly sind es 10’000).

Preise: Ab 10,99 € pro Monat (CoinTracking Pro, 3’500 Transaktionen). Es gibt auch die Möglichkeit, das Tool als Lifetime-Lizenz zu erwerben, was CoinTracking als einzigen Anbieter in diesem Vergleich langfristig zum günstigsten machen kann.

Geeignet für: Erfahrene Anleger mit vielen Transaktionen, die maximale Detailtiefe und einen deutschen Anbieter mit Steuerberater-Netzwerk wollen.

Zum ausführlichen CoinTracking Test

Blockpit

Blockpit wurde 2017 in Linz (Österreich) gegründet und ist auf den DACH-Raum spezialisiert. Die Steuerlogik wurde von KPMG geprüft, das Unternehmen ist TÜV AUSTRIA zertifiziert. 2020 übernahm Blockpit den deutschen Konkurrenten Cryptotax, 2023 den Schweizer Wettbewerber Accointing.

Was uns überzeugt hat: Die modernste Oberfläche unter allen getesteten Tools. Vollständig auf Deutsch. Die Anlage SO wird als fertiges PDF generiert, der Export zu WISO und SteuerGo funktioniert. Der Tax Optimizer zeigt Dir in Echtzeit, welche Positionen Du steuerfrei verkaufen kannst und wann sich eine Verlustverrechnung lohnt. Laut Blockpit sparen Nutzer damit im Durchschnitt 2’395 Euro an Steuern. Einzigartig: Der Mittelherkunftsnachweis als PDF, wenn Deine Bank die Herkunft von Krypto-Geldern hinterfragt.

Was uns gestört hat: Weniger unterstützte Börsen als CoinTracking und Koinly (200+ vs. 300+ bzw. 800+). Die Einführung von Blockpit Plus (48 € zusätzlich pro Jahr) hat einige Funktionen hinter eine weitere Paywall verschoben, was bei Bestandskunden für Kritik gesorgt hat. Kein kostenloser Steuerreport.

Preise: Ab 49 € pro Steuerjahr (Lite, 500 Transaktionen). Basic (99 €, 5’000 TX), Pro (199 €, 50’000 TX), Unlimited (299 €).

Geeignet für: DACH-Anleger, die eine deutschsprachige Komplettlösung mit Anlage SO, Steueroptimierung und modernem Interface wollen.

Zum ausführlichen Blockpit Test

Koinly

Koinly wurde 2018 in London gegründet und ist der internationale Marktführer für Krypto-Steuersoftware. Mit über 800 unterstützten Börsen, Wallets und Blockchains bietet Koinly die grösste Integrationsvielfalt aller Tools. Über 7’000 DeFi-Protokolle werden automatisch erkannt.

Was uns überzeugt hat: Die DeFi-Erkennung ist mit Abstand die beste im Test. Swaps, Liquidity Pools, Yield Farming, Staking Rewards und Airdrops werden automatisch klassifiziert. Der kostenlose Tarif erlaubt 10’000 Transaktionen inklusive Portfolio-Tracking, das ist konkurrenzlos am Markt. Steuerreports werden für über 100 Länder generiert. Die Oberfläche ist modern und intuitiv.

Was uns gestört hat: Die gesamte Oberfläche und der Support sind nur auf Englisch verfügbar. Es gibt keinen automatischen Export der Anlage SO. Die Daten sind zwar vorhanden und korrekt, müssen aber manuell in Elster übertragen werden. Keine iOS-App.

Preise: Ab 49 € pro Steuerjahr (Newbie, 100 Transaktionen). Hodler (99 €, 1’000 TX), Trader (179 €, 3’000+ TX).

Geeignet für: Internationale Trader, DeFi-Power-User und alle, die auf vielen verschiedenen Plattformen handeln und die grösste Integrationsvielfalt brauchen.

Mehr Informationen findest Du in unserem Koinly Erfahrungsbericht & Test.

Der grosse Vergleich: Alle Tools auf einen Blick

Hinweis: Die Anzahl der unterstützten Börsen, Wallets, Blockchains und Funktionen kann sich laufend ändern. Prüfe vor dem Kauf immer, ob Deine konkreten Börsen, Wallets und Transaktionstypen vom jeweiligen Anbieter unterstützt werden.

Kriterium CoinTracking Blockpit Koinly
Firmensitz München Linz (AT) London
Gegründet 2012 2017 2018
Börsen/Wallets 300+ 200+ 800+
DeFi-Support Ja Ja Beste
NFT-Support Ja Ja Ja
Anlage SO (DE) Ja, als PDF Ja, als PDF Daten ja, Export manuell
KESt-Report (AT) Ja Ja Ja
CH Vermögenssteuer Ja Ja Ja
WISO/SteuerGo-Export Ja Ja Nein
DAC8-ready Vorbereitet Vorbereitet Vorbereitet
Sprache (Tool) DE + EN DE + EN Nur EN
Sprache (Support) DE + EN DE + EN Nur EN
Mobile App Nein iOS + Android Nur Android
Gratis-TX (Tracking) 200 Unbegrenzt 10’000
Kostenloser Steuerreport Nein Nein Nein
Preis ab (mit Report) 39€/Steuerjahr 49 €/Steuerjahr 49 €/Steuerjahr
Steueroptimierung Nein Ja (Plus) Nein
Mittelherkunftsnachweis Nein Ja (19,99 €) Nein
Lifetime-Lizenz Ja Nein Nein

Welches Steuer-Tool passt zu mir?

Wenn Du Einsteiger bist und nur auf einer Börse wie Bitvavo oder Bitpanda handelst und weniger als 100 Trades pro Jahr machst, reicht das Newbie-Paket von Koinly oder das Lite-Paket von Blockpit. Beide kosten 49 € pro Steuerjahr und decken einfache Portfolios ab.

Wenn Du aktiv auf mehreren Börsen handelst und die Anlage SO als fertiges PDF brauchst, bist Du bei CoinTracking oder Blockpit richtig. Beide generieren die Anlage SO und bieten einen WISO-Export. CoinTracking hat mehr Börsen, Blockpit die modernere Oberfläche.

Wenn Du tief im DeFi-Bereich unterwegs bist mit Staking, Lending, Liquidity Pools und Yield Farming auf verschiedenen Chains, ist Koinly die erste Wahl. Über 7’000 DeFi-Protokolle werden automatisch erkannt, kein anderes Tool kommt an diese Abdeckung heran.

Wenn Du in Österreich lebst und den KESt-Report brauchst, ist Blockpit ein naheliegender Kandidat. Als österreichisches Unternehmen ist Blockpit stark auf die österreichischen Steuerregeln ausgerichtet. Die Reports können als Grundlage für die Steuererklärung genutzt werden, ersetzen aber keine individuelle steuerliche Prüfung.

Wenn Du in der Schweiz lebst und vor allem den Vermögenswert am 31. Dezember brauchst, reicht im Grunde jedes der drei Tools. Die Schweizer Steuerlogik ist weniger komplex als die deutsche, da private Kapitalgewinne grundsätzlich steuerfrei sind. Koinly oder Blockpit im Free-Tarif genügen für das reine Portfolio-Tracking.

Wenn Du das günstigste Tool suchst, das funktioniert, starte mit dem kostenlosen Tarif von Koinly (10’000 Transaktionen) und upgrade nur, wenn Du den Steuerreport brauchst. Für den Report ist das Newbie-Paket (49 €) die günstigste Option.

Wenn Du die grösste Integrationsvielfalt brauchst, weil Du auf vielen verschiedenen Börsen und Chains handelst, führt kein Weg an Koinly vorbei. 800+ Integrationen sind mehr als doppelt so viele wie bei jedem anderen Tool.

Wenn Du ein komplett deutschsprachiges Tool willst, wähle CoinTracking oder Blockpit. Beide bieten eine vollständig deutsche Oberfläche, deutschen Support und deutsche Steuerformulare. Bei Koinly ist nur der Steuerreport selbst auf Deutsch, die Oberfläche und der Support sind englischsprachig.

Warum Du 2026 ein Krypto Steuer Tool brauchst

Die Zeiten, in denen man seine Krypto-Gewinne einfach verschweigen konnte, sind vorbei. Mit DAC8 gelten seit dem 1. Januar 2026 neue Meldepflichten für Krypto-Dienstleister. Anbieter müssen bestimmte Kundendaten und Transaktionsinformationen erfassen und an die zuständigen Steuerbehörden melden. In Deutschland wurde die Richtlinie durch das Kryptowerte-Steuertransparenz-Gesetz (KStTG) umgesetzt. Die ersten Meldungen für das Steuerjahr 2026 müssen die Börsen bis spätestens 31. Juli 2027 an die Behörden übermitteln.

Das bedeutet: Das Finanzamt kann künftig deutlich leichter erfahren, was Du auf Deinen Krypto-Börsen machst. Und es kann Deine Steuererklärung mit gemeldeten Daten abgleichen. Wer seine Gewinne nicht deklariert, riskiert Nachzahlungen, Zinsen und Verspätungszuschläge. Im schlimmsten Fall droht ein Steuerstrafverfahren wegen Steuerhinterziehung.

Die steuerlichen Grundregeln in Deutschland im Überblick: Krypto-Gewinne aus privaten Veräusserungsgeschäften sind steuerpflichtig, wenn zwischen Kauf und Verkauf weniger als ein Jahr liegt und der Gesamtgewinn die Freigrenze von 1’000 Euro pro Kalenderjahr übersteigt (seit 2024, davor 600 Euro). Kryptowährungen, die länger als ein Jahr gehalten werden, können steuerfrei verkauft werden. Erträge aus Staking, Lending und Airdrops gelten als sonstiges Einkommen und sind unabhängig von der Haltefrist steuerpflichtig. Jeder Tausch einer Kryptowährung in eine andere ist ein steuerpflichtiges Veräusserungsgeschäft. Auch der Kauf eines NFTs mit ETH ist ein steuerlich relevanter Vorgang.

Für Österreich und die Schweiz gelten abweichende Regeln. Alle Details findest Du in unseren Steuer-Artikeln für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Worauf Du bei der Wahl achten solltest

Die Wahl des richtigen Steuer-Tools hängt von Deinem individuellen Nutzungsprofil ab. Die wichtigsten Faktoren, die Du berücksichtigen solltest:

  • Die Anzahl der unterstützten Börsen und Wallets entscheidet darüber, ob all Deine Plattformen abgedeckt sind. Koinly führt hier mit 800+, gefolgt von CoinTracking (300+). Prüfe vor dem Kauf, ob Deine spezifischen Börsen unterstützt werden. Quantität allein ist nicht entscheidend, die Qualität der Integration (API vs. CSV) ist ebenso wichtig.
  • Das Steuerreport-Format ist besonders für deutsche Nutzer relevant. CoinTracking und Blockpit generieren die Anlage SO als fertiges PDF und bieten einen Export zu WISO und SteuerGo. Bei Koinly musst Du die Zahlen manuell übertragen. Für österreichische Nutzer ist der KESt-Report wichtig, den alle drei Tools im Vergleich liefern.
  • Die DeFi- und NFT-Erkennung wird immer wichtiger, da mehr Anleger dezentrale Protokolle nutzen. Koinly erkennt über 7’000 DeFi-Protokolle automatisch und ist hier klar führend. Blockpit und CoinTracking erkennen die gängigen Protokolle, bei exotischen Transaktionen muss man gelegentlich manuell nachbessern.
  • Die Preis-Leistung solltest Du pro Steuerjahr betrachten, nicht pro Monat. Ein Tool, das 99 € pro Steuerjahr kostet, kann langfristig teurer sein als eines mit einer Lifetime-Lizenz. CoinTracking ist das einzige Tool mit Lifetime-Option.
  • Der Firmensitz und der Datenschutz spielen eine Rolle, wenn Dir wichtig ist, wo Deine Daten gespeichert werden. CoinTracking (München) und Blockpit (Linz, Daten in DE/AT) bieten hier die meiste Sicherheit für DACH-Nutzer. Koinly (London) unterliegt dem britischen GDPR.
  • Der Kundenservice kann in der Steuer-Hochsaison entscheidend sein. CoinTracking und Blockpit bieten deutschen Support. Koinly antwortet auf Englisch. Ein Steuerberater-Netzwerk bieten CoinTracking (200+ Berater) und Blockpit.

Fazit: Das ist das beste Krypto Steuer Tool

Es gibt kein einzelnes perfektes Krypto Steuer Tool. Die richtige Wahl hängt davon ab, wer Du bist und was Du brauchst.

Krypto-Steuer-Tool

CoinTracking

🎁 10% Rabatt
Umfangreiches Krypto-Steuer-Tool mit vielen Börsen-Integrationen, Portfolio-Tracking und Lifetime-Lizenz.
92
Sehr gut
Portfolio-Tracking
Kostenlos
Börsen & Wallets
300+
Steuerreport
ab 39 €
Lizenzmodell
Lifetime möglich

Vorteile

  • Sehr viele Börsen & Wallets
  • Lifetime-Lizenz verfügbar
  • Starke Steuer- & Analysefunktionen

Nachteile

  • Interface wirkt teilweise veraltet
  • Volle Funktionen relativ teuer


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Für erfahrene Anleger im DACH-Raum ist CoinTracking unser Testsieger: deutsches Unternehmen, grösste Detailtiefe, Anlage SO als PDF, WISO-Export und das grösste Steuerberater-Netzwerk. Wer eine modernere Oberfläche und Steueroptimierung bevorzugt, ist bei Blockpit richtig. Und wer international handelt, tief im DeFi-Bereich unterwegs ist oder die grösste Integrationsvielfalt braucht, kommt an Koinly nicht vorbei.

Egal für welches Tool Du Dich entscheidest: Fang rechtzeitig an. Die reguläre Abgabefrist für die Steuererklärung 2025 endet in Deutschland grundsätzlich am 31. Juli 2026, wenn Du zur Abgabe verpflichtet bist und die Erklärung selbst erstellst. Mit steuerlicher Beratung gelten längere Fristen. Mit DAC8 steigt zudem die Transparenz gegenüber den Finanzbehörden deutlich.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Steuerberatung dar. Die steuerliche Behandlung von Kryptowährungen kann je nach Land, Transaktionsart und persönlicher Situation unterschiedlich ausfallen. Im Zweifel solltest Du einen Steuerberater hinzuziehen.

Häufige Fragen zur Krypto Steuer

  • Seit DAC8 melden Krypto-Börsen Deine Transaktionsdaten automatisch ans Finanzamt. Wenn Deine Steuererklärung nicht mit den gemeldeten Daten übereinstimmt, kann das Finanzamt Nachzahlungen, Verspätungszuschläge und Zinsen festsetzen. In schweren Fällen droht ein Steuerstrafverfahren wegen Steuerhinterziehung. Die Selbstanzeige ist in diesem Fall oft der sicherere Weg. Wir empfehlen, einen Steuerberater zu konsultieren, wenn Du unsicher bist.

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  • Auch als HODLer solltest Du Deine Kaufzeitpunkte dokumentieren. Wenn Du Deine Coins irgendwann verkaufst, musst Du dem Finanzamt nachweisen, dass Du sie länger als ein Jahr gehalten hast. Ein Steuer-Tool hilft Dir, diese Dokumentation lückenlos zu führen. Zudem müssen Staking-Erträge auch bei HODLern als Einkommen versteuert werden. In der Schweiz musst Du beispielsweise auf Deine gehaltenen Kryptowährungen eine Vermögenssteuer zahlen.

  • Kein Tool bietet einen kostenlosen Steuerreport. Für reines Portfolio-Tracking ohne Steuerreport ist Koinly mit 10’000 Gratis-Transaktionen die beste Option. Blockpit bietet unbegrenztes Portfolio-Tracking im Free-Tarif. CoinTracking erlaubt 200 kostenlose Transaktionen.

  • In unserem Test ist CoinTracking der Testsieger für den DACH-Raum. Für DeFi-Nutzer und internationale Trader ist Koinly die beste Wahl. Für Anleger, die eine moderne Oberfläche und Steueroptimierung wollen, empfehlen wir Blockpit.